Aktuell

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Mediathek Fernsehen

Die Deutsche Kinemathek hat es sich zur Aufgabe gemacht, einer breiten Öffentlichkeit die Geschichte des deutschen Fernsehens zu vermitteln. In der „Mediathek Fernsehen“ stehen ausgewählte Sendungen von den Anfängen des Mediums bis heute zur Sichtung bereit.

Foto: Matthias Heib

Motiv Werbegrafik zur Ausstellung "Things to Come"

Sonderausstellung: 30. Juni 2016 bis 23. April 2017
In Anlehnung an den Science-Fiction-Klassiker THINGS TO COME (GB 1936) widmet sich die gleichnamige Ausstellung der Frage, „was kommen wird“ und setzt drei zentrale Themen des Genres neu in Szene: den Weltraum, die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde.

Motiv: Nicole Koppe
Gestaltung: Pentagram

TATORT, Motiv aus dem Vorspann, © ARD/SF DRS/ORF, Gestaltung: Pentagram Design Berlin

Sonderschau der Mediathek Fernsehen

1. November 2016 bis 29. Januar 2017

Aus Anlass der tausendsten Folge der Krimireihe „Tatort“ hat das Museum für Film und Fernsehen seine Fernsehsammlung komplettiert und kann nun in der Mediathek Fernsehen alle bisher ausgestrahlten Folgen zeigen.

Motiv aus dem Vorspann zu „Tatort“
© ARD/SF DRS/ORF, Gestaltung: Pentagram Design Berlin

Motiv zum Bildungsangebot für Kinder und Familien

Das Museum als Erlebnisort für die ganze Familie: Groß und Klein können im Rahmen von Führungen und Workshops gemeinsam das Medium Film und dessen Geschichte erkunden sowie eigene Filme herstellen.

Quelle: Deutsche Kinemathek

Motiv: TUE RECHT UND SCHEUE NIEMAND (BRD 1975, Regie: Jutta Brückner), Quelle: Deutsche Kinemathek

30. Januar 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

TUE RECHT UND SCHEUE NIEMAND (BRD 1975, Regie: Jutta Brückner), Quelle: Deutsche Kinemathek

Key Visual Retrospektive 2017

CinemaxX 8, Potsdamer Platz
Zeughauskino, Unter den Linden 2

Die Retrospektive der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet sich dem Science-Fiction-Film und damit einem der bildgewaltigsten und spektakulärsten Genres der Filmgeschichte.

Key Visual Retrospektive: IKARIE XB 1 (ČSSR 1963, Regie: Jindřich Polák), © Czech Film Archive, Czech Republic, Gestaltung: Pentagram Design, Berlin

Porträt Hans-Dieter Grabe

27. Februar 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

Hans-Dieter Grabe, © absolut MEDIEN GmbH

Motiv: Wäscherinnen (DDR 1972, Regie: Jürgen Böttcher), © DEFA-Stiftung, Horst Sperber

27. März 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

Wäscherinnen (DDR 1972, Regie: Jürgen Böttcher)
© DEFA-Stiftung, Horst Sperber

  • Guido Seeber: Der kinematographische Aufnahmeapparat

    Der Filmpionier Guido Seeber (1879–1940), dessen Nachlass von der Deutschen Kinemathek verwahrt wird, arbeitete ab 1925 rund fünfzehn Jahre lang an einer Abhandlung zur Technikgeschichte und Funktionsweise der Filmkamera der Stummfilmzeit: Der kinematographische Aufnahmeapparat. Seine Geschichte, seine Konstruktion und seine praktische Benutzung.

    Das bisher unveröffentlichte und nur im Archiv einsehbare Originalkonvolut ist nun in Form einer kommentierten Online-Edition zugänglich.

  • Refugees welcome! Film- und Fernsehgeschichte für Menschen mit Fluchthintergrund

    Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen engagiert sich für Menschen mit Fluchthintergrund und schafft Zugänge zu den Angeboten des Hauses für sie. Neben Filmabenden, die in verschiedenen Berliner Unterkünften regelmäßig für die Bewohner/-innen veranstaltet werden, können Geflüchtete als angemeldete Gruppen auch das Museum kostenfrei besuchen. Im Rahmen der Initiative „Berlin Mondiale“ beteiligt die Deutsche Kinemathek sich zudem an der Organisation von Bildungsangeboten speziell für Kinder und Jugendliche. >> mehr

    Information und Beratung: bildung@deutsche-kinemathek.de

  • Barrierefreies Bildungsangebot

    Das Museum für Film und Fernsehen steht allen Menschen offen. Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen wird der Zugang zu den Ausstellungsinhalten nun zudem erleichtert: Der Bereich Bildung und Vermittlung bietet eine Auswahl an barrierefreien pädagogischen Angeboten zu öffentlichen oder auch individuell buchbaren Terminen an. Derzeit können Interessierte unter anderem an Tastführungen sowie an der Vorführung von Hörfilmen teilnehmen. >> mehr

  • Öffnungszeiten des Museums für Film und Fernsehen

    Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
    Donnerstag: 10–20 Uhr
    Montags geschlossen

  • Öffnungszeiten der Archive

    Für den Lesesaal des Foto-, Schriftgut- und Nachlassarchivs gelten folgende Öffnungszeiten:

    Dienstag bis Donnerstag: 10–17 Uhr
    Freitag: 10–14.30 Uhr

    oder nach Vereinbarung. Eine telefonische oder schriftliche Anmeldung wird empfohlen.

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