Aktuell

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Mediathek Fernsehen

Die Deutsche Kinemathek hat es sich zur Aufgabe gemacht, einer breiten Öffentlichkeit die Geschichte des deutschen Fernsehens zu vermitteln. In der „Mediathek Fernsehen“ stehen ausgewählte Sendungen von den Anfängen des Mediums bis heute zur Sichtung bereit.

Foto: Matthias Heib

Motiv Werbegrafik zur Ausstellung "Things to Come"

Sonderausstellung: 30. Juni 2016 bis 23. April 2017
In Anlehnung an den Science-Fiction-Klassiker THINGS TO COME (GB 1936) widmet sich die gleichnamige Ausstellung der Frage, „was kommen wird“ und setzt drei zentrale Themen des Genres neu in Szene: den Weltraum, die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde.

Motiv: Nicole Koppe
Gestaltung: Pentagram

498, THIRD AVVENUE (BRD 1968, Regie: Klaus Wildenhahn), Quelle: Deutsche Kinemathek

29. August 2016, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt: 7,50 Euro

Foto: 498, THIRD AVVENUE
BRD 1968, Regie: Klaus Wildenhahn
Quelle: Deutsche Kinemathek

RAUMPATROUILLE – DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER DES RAUMSCHIFFES ORION (BRD 1966), © Bavaria Media

17. September 2016, 18 bis 2 Uhr
Bundesplatz-Kino
Eintritt: 17,50 Euro

Foto: RAUMPATROUILLE
BRD 1966
© Bavaria Media

  • Online: DFFB-Archiv und Ken Adam Archiv

    Die Deutsche Kinemathek zeigt unter dffb-archiv.de und ken-adam-archiv.de bisher zum größten Teil unveröffentlichtes Archivmaterial der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) und des Production Designers Sir Ken Adam.
    Die beiden Online-Projekte verzahnen multimediale Erzählformen wie Video-, Bild- und Audiogalerien mit Essays, Interviews, Biografien und Chroniken. Mit diesem Konzept bieten beide Angebote online einer breiten Öffentlichkeit einen leichten Zugang zu Archivmaterial. Wissenschaftler/-innen finden darüber hinaus vertiefende Möglichkeiten der Recherche zu rund 50 Jahren wechselvoller DFFB-Geschichte wie auch zum künstlerischen Lebenswerk des bedeutenden Production Designers Ken Adam. Als Pilotprojekte setzen die Online-Archive der Deutschen Kinemathek Standards für die Erschließung und Darstellung filmkultureller Archive. >> mehr
     

  • Öffnungszeiten der Archive

    Seit dem 1. Februar 2016 gelten für den Lesesaal des Foto-, Schriftgut- und Nachlassarchivs folgende Öffnungszeiten:

    Dienstag bis Donnerstag: 10–17 Uhr
    Freitag: 10–14.30 Uhr

    oder nach Vereinbarung. Eine telefonische oder schriftliche Anmeldung wird empfohlen.

  • Digitalisierung des Filmerbes: Die Position des Kinematheksverbundes

    Die Mitglieder des Kinematheksverbundes – Bundesarchiv, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Deutsches Filminstitut – begrüßen die Fortsetzung der Anstrengungen zur Digitalisierung des Filmerbes. Die für 2016 erneut aufgelegte Digitalisierungsförderung der BKM sowie das Programm der FFA, beide mit jeweils 1 Mio. Euro dotiert, können dabei nur der erste Schritt sein. Für die Zugänglichmachung und Sicherung des analogen Filmerbes bedarf es einer langfristigen und nachhaltigen Perspektive. Die Kostenschätzung, die PricewaterhouseCoopers (PwC) vorgelegt hat, gibt dafür einen Rahmen vor. Die konkrete Ausgestaltung eines zukünftigen Programms ist dabei noch offen. Die Mitglieder des Kinematheksverbundes formulieren daher nun in ihrem Positionspapier (pdf) ihren Vorschlag zur Ausgestaltung der notwendigen Digitalisierungsmaßnahmen.

  • Öffnung und Teilschließung der Archive im Jahr 2016

    Seit dem 4. Januar 2016 sind die Archive der Deutschen Kinemathek wieder geöffnet. Lediglich die Bereiche Textilien, Filmtechnik, Special Effects und 3-D-Objekte bleiben aufgrund einer Umstellung der Datenbanken bis zum 1. Oktober 2016 geschlossen.

  • Barrierefreies Bildungsangebot

    Das Museum für Film und Fernsehen steht allen Menschen offen. Für Menschen mit Behinderung wird der Zugang zu den Ausstellungsinhalten nun zudem erleichtert: Der Bereich Bildung und Vermittlung bietet eine Auswahl an barrierefreien pädagogischen Angeboten zu öffentlichen oder auch individuell buchbaren Terminen an. Derzeit können Interessierte unter anderem an Tastführungen sowie an der Vorführung von Hörfilmen teilnehmen.

  • Öffnungszeiten des Museums für Film und Fernsehen

    Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
    Donnerstag: 10–20 Uhr
    Montags geschlossen

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