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Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Mediathek Fernsehen

Die Deutsche Kinemathek hat es sich zur Aufgabe gemacht, einer breiten Öffentlichkeit die Geschichte des deutschen Fernsehens zu vermitteln. In der „Mediathek Fernsehen“ stehen ausgewählte Sendungen von den Anfängen des Mediums bis heute zur Sichtung bereit.

Foto: Matthias Heib

Motiv Werbegrafik zur Ausstellung "Things to Come"

Sonderausstellung: 30. Juni 2016 bis 14. Mai 2017 (verlängert)
In Anlehnung an den Science-Fiction-Klassiker THINGS TO COME (GB 1936) widmet sich die gleichnamige Ausstellung der Frage, „was kommen wird“ und setzt drei zentrale Themen des Genres neu in Szene: den Weltraum, die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde.

Motiv: Nicole Koppe
Gestaltung: Pentagram

Motiv zum Bildungsangebot für Kinder und Familien

Das Museum als Erlebnisort für die ganze Familie: Groß und Klein können im Rahmen von Führungen und Workshops gemeinsam das Medium Film und dessen Geschichte erkunden sowie eigene Filme herstellen.

Quelle: Deutsche Kinemathek

Zeitschriftenausriss mit Notat von Marlene Dietrich

Film und szenische Lesung

7. Mai 2017, 11.30 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

Zeitschriftenausriss mit Notat von Marlene Dietrich: „This is how I should have received Mr. Schell!", Quelle: Deutsche Kinemathek – Marlene Dietrich Collection Berlin

11. bis 12. Mai 2017
Veranstaltungsraum, 4. OG
Eintritt kostenfrei

DIE GROßE LIEBE (D 1942, Regie: Rolf Hansen), Quelle: Deutsche Kinemathek

29. Mai 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

BERLIN – 2. JUNI 67 (BRD 1967, Regie: Thomas Giefer und Hans-Rüdiger Minow), Quelle: Deutsche Kinemathek

19. Juni 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

PYGMALION (NL 1937, Regie: Ludwig Berger), Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Verlängerung von „Things to Come" bis zum 14. Mai 2017

    Anlässlich der re:publica 17, die vom 8. bis 10. Mai 2017 in der „Station Berlin" stattfindet, verlängert die Deutsche Kinemathek die Sonderausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“ bis einschließlich 14. Mai 2017. Besucher/-innen der re:publica können die Ausstellung mit dem re:publica-Ausweis kostenlos besuchen.

  • Guido Seeber: Der kinematographische Aufnahmeapparat

    Der Filmpionier Guido Seeber (1879–1940), dessen Nachlass von der Deutschen Kinemathek verwahrt wird, arbeitete ab 1925 rund fünfzehn Jahre lang an einer Abhandlung zur Technikgeschichte und Funktionsweise der Filmkamera der Stummfilmzeit: Der kinematographische Aufnahmeapparat. Seine Geschichte, seine Konstruktion und seine praktische Benutzung.

    Das bisher unveröffentlichte und nur im Archiv einsehbare Originalkonvolut ist nun in Form einer kommentierten Online-Edition zugänglich.

  • Refugees welcome! Film- und Fernsehgeschichte für Menschen mit Fluchthintergrund

    Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen engagiert sich für Menschen mit Fluchthintergrund und schafft Zugänge zu den Angeboten des Hauses für sie. Neben Filmabenden, die in verschiedenen Berliner Unterkünften regelmäßig für die Bewohner/-innen veranstaltet werden, können Geflüchtete als angemeldete Gruppen auch das Museum kostenfrei besuchen. Im Rahmen der Initiative „Berlin Mondiale“ beteiligt die Deutsche Kinemathek sich zudem an der Organisation von Bildungsangeboten speziell für Kinder und Jugendliche. >> mehr

    Information und Beratung: bildung@deutsche-kinemathek.de

  • Barrierefreies Bildungsangebot

    Das Museum für Film und Fernsehen steht allen Menschen offen. Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen wird der Zugang zu den Ausstellungsinhalten nun zudem erleichtert: Der Bereich Bildung und Vermittlung bietet eine Auswahl an barrierefreien pädagogischen Angeboten zu öffentlichen oder auch individuell buchbaren Terminen an. Derzeit können Interessierte unter anderem an Tastführungen sowie an der Vorführung von Hörfilmen teilnehmen. >> mehr

  • Öffnungszeiten des Museums für Film und Fernsehen

    Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
    Donnerstag: 10–20 Uhr
    Montags geschlossen

  • Öffnungszeiten der Archive

    Für den Lesesaal des Foto-, Schriftgut- und Nachlassarchivs gelten folgende Öffnungszeiten:

    Dienstag bis Donnerstag: 10–17 Uhr
    Freitag: 10–14.30 Uhr

    oder nach Vereinbarung. Eine telefonische oder schriftliche Anmeldung wird empfohlen.

 

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