Aktuell

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Mediathek Fernsehen

Die Deutsche Kinemathek hat es sich zur Aufgabe gemacht, einer breiten Öffentlichkeit die Geschichte des deutschen Fernsehens zu vermitteln. In der „Mediathek Fernsehen“ stehen ausgewählte Sendungen von den Anfängen des Mediums bis heute zur Sichtung bereit.

Foto: Matthias Heib

Werkschau in der Mediathek: 3. Mai bis 19. Juni 2016
Eine Lola für Regina Ziegler
Filme für Kino, Fernsehen und Theater

 

Regina Ziegler
© Jim Rakete

FARBTEST. DIE ROTE FAHNE, BRD 1968, Regie Gerd Conradt, © DFFB, Quelle Deutsche Kinemathek – DFFB-Archiv

30. Mai 2016, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt: 7,50 Euro

Foto: FARBTEST. DIE ROTE FAHNE
BRD 1968, Regie: Gerd Conradt
© DFFB
Quelle: Deutsche Kinemathek – DFFB-Archiv

LA AMIGA – DIE FREUNDIN, BRD 1988, Regie Jeanine Meerapfel, Copyright Jeanine Meerapfel

20. Juni 2016, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro
 

Foto: LA AMIGA – DIE FREUNDIN
BRD 1988, Regie: Jeanine Meerapfel
© Jeanine Meerapfel

Sind wir allein?

Things to Come. Science · Fiction · Film
Sonderausstellung
30. Juni 2016 bis 23. April 2017

 

Gestaltung: Pentagram Design, Berlin
 

  • Online: DFFB-Archiv und Ken Adam Archiv

    Die Deutsche Kinemathek zeigt unter dffb-archiv.de und ken-adam-archiv.de bisher zum größten Teil unveröffentlichtes Archivmaterial der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) und des Production Designers Sir Ken Adam.
    Die beiden Online-Projekte verzahnen multimediale Erzählformen wie Video-, Bild- und Audiogalerien mit Essays, Interviews, Biografien und Chroniken. Mit diesem Konzept bieten beide Angebote online einer breiten Öffentlichkeit einen leichten Zugang zu Archivmaterial. Wissenschaftler/-innen finden darüber hinaus vertiefende Möglichkeiten der Recherche zu rund 50 Jahren wechselvoller DFFB-Geschichte wie auch zum künstlerischen Lebenswerk des bedeutenden Production Designers Ken Adam. Als Pilotprojekte setzen die Online-Archive der Deutschen Kinemathek Standards für die Erschließung und Darstellung filmkultureller Archive. >> mehr
     

  • Öffnungszeiten der Archive

    Seit dem 1. Februar 2016 gelten für den Lesesaal des Foto-, Schriftgut- und Nachlassarchivs folgende Öffnungszeiten:

    Dienstag bis Donnerstag: 10–17 Uhr
    Freitag: 10–14.30 Uhr

    oder nach Vereinbarung. Eine telefonische oder schriftliche Anmeldung wird empfohlen.

  • Neue Verleihdatenbank

    Seit dem 1. Januar 2016 ist die neue Verleihdatenbank der Deutschen Kinemathek online, in der rund 7.500 DEFA-Filme und über 4.000 Filme aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek recherchierbar sind. Neben filmografischen Angaben und Informationen zu den Vorführformaten finden sich dort zu einem großen Teil der Filme auch Inhaltsangaben und Fotos.

  • Digitalisierung des Filmerbes: Die Position des Kinematheksverbundes

    Die Mitglieder des Kinematheksverbundes – Bundesarchiv, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Deutsches Filminstitut – begrüßen die Fortsetzung der Anstrengungen zur Digitalisierung des Filmerbes. Die für 2016 erneut aufgelegte Digitalisierungsförderung der BKM sowie das Programm der FFA, beide mit jeweils 1 Mio. Euro dotiert, können dabei nur der erste Schritt sein. Für die Zugänglichmachung und Sicherung des analogen Filmerbes bedarf es einer langfristigen und nachhaltigen Perspektive. Die Kostenschätzung, die PricewaterhouseCoopers (PwC) vorgelegt hat, gibt dafür einen Rahmen vor. Die konkrete Ausgestaltung eines zukünftigen Programms ist dabei noch offen. Die Mitglieder des Kinematheksverbundes formulieren daher nun in ihrem Positionspapier (pdf) ihren Vorschlag zur Ausgestaltung der notwendigen Digitalisierungsmaßnahmen.

  • Öffnung und Teilschließung der Archive im Jahr 2016

    Seit dem 4. Januar 2016 sind die Archive der Deutschen Kinemathek wieder geöffnet. Lediglich die Bereiche Textilien, Filmtechnik, Special Effects und 3-D-Objekte bleiben aufgrund einer Umstellung der Datenbanken bis zum 1. Oktober 2016 geschlossen.

  • Barrierefreies Bildungsangebot

    Das Museum für Film und Fernsehen steht allen Menschen offen. Für Menschen mit Behinderung wird der Zugang zu den Ausstellungsinhalten nun zudem erleichtert: Der Bereich Bildung und Vermittlung bietet eine Auswahl an barrierefreien pädagogischen Angeboten zu öffentlichen oder auch individuell buchbaren Terminen an. Derzeit können Interessierte unter anderem an Tastführungen sowie an der Vorführung von Hörfilmen teilnehmen.

  • Öffnungszeiten des Museums für Film und Fernsehen

    Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
    Donnerstag: 10–20 Uhr
    Montags geschlossen

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