Aktuell

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Audrey Hepburn, Oscar® 1954

Sonderausstellung: 10. Dezember 2015 bis 1. Mai 2016
Die Ausstellung „Best Actress – Oscars®. Rollen. Bilder“ ist eine Hommage an jene 73 Schauspielerinnen, die seit 1929 mit dem Academy Award als „Beste Hauptdarstellerin“ ausgezeichnet worden sind.

Foto: Audrey Hepburn, Oscar® 1954
Quelle: Museo Nazionale del Cinema, Turin

MAHLZEITEN, BRD 1967, Regie Edgar Reitz, Quelle Deutsche Kinemathek © Edgar Reitz Filmstiftung

11. bis 21. Februar 2016
CinemaxX 8, Potsdamer Platz
Zeughauskino, Unter den Linden 2

Ergänzt wird die Retrospektive durch eine Sonderschau zum Fernsehjahr 1966 in der Programmgalerie des Museums für Film und Fernsehen.
 

MAHLZEITEN (BRD 1967, Regie: Edgar Reitz)
Quelle: Deutsche Kinemathek
© Edgar Reitz Filmstiftung

Sonderschau Deutsches Fernsehen 1966, Originalmotiv: Fernsehantennen,  © ullstein bild – Pierre Berger

Sonderschau in der Programmgalerie: 12. Februar bis 1. Mai 2016
Das Fernsehjahr 1966 in 66 Minuten und auf sechs Fernsehinseln

Originalmotiv: Fernsehantennen
© ullstein bild – Pierre Berger

Foto DAS PORTRAIT, BRD 1966, Regie May Spils

29. Februar 2016, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

Foto: DAS PORTRAIT
BRD 1966, Regie: May Spils
Quelle: Deutsche Kinemathek

Foto THE WILD BLUE YONDER, D/GB/F 2005, Regie Werner Herzog

29. März 2016, 19 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt 7,50 Euro

Foto: THE WILD BLUE YONDER
D/GB/F 2005, Regie: Werner Herzog
© Werner Herzog Film
Quelle: Deutsche Kinemathek – Sammlung Werner Herzog

  • Elizabeth Taylor – Grit and Glamour

    Sonderausstellung, 4. OG
    17. Februar bis 3. April 2016

    Elizabeth Taylor, eine zeitlose Ikone der Theaterbühne und der Kinoleinwand, gilt als eine der meistfotografierten Frauen aller Zeiten. Ihre Begabung und ihre Schönheit sicherten ihr die fortwährende Aufmerksamkeit der Weltpresse – ein Umstand, den die Schauspielerin ganz selbstlos nutzte, um die Öffentlichkeit für die Situation von HIV/Aids-Kranken zu sensibilisieren. Die Fotos dieser Ausstellung wurden vom Elizabeth Taylor Fund exklusiv aus Anlass des dreißigjährigen Jubiläums von Taylors Kampf gegen HIV/Aids zusammengestellt.

    Eine Sonderausstellung der Getty Images Gallery (London) in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. Der Eintritt ist frei.

  • Öffnungszeiten der Archive

    Seit dem 1. Februar 2016 gelten für den Lesesaal des Foto-, Schriftgut- und Nachlassarchivs folgende Öffnungszeiten:

    Dienstag bis Donnerstag: 10–17 Uhr
    Freitag: 10–14.30 Uhr

    oder nach Vereinbarung. Eine telefonische oder schriftliche Anmeldung wird empfohlen.

  • Neue Verleihdatenbank

    Seit dem 1. Januar 2016 ist die neue Verleihdatenbank der Deutschen Kinemathek online, in der rund 7.500 DEFA-Filme und über 4.000 Filme aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek recherchierbar sind. Neben filmografischen Angaben und Informationen zu den Vorführformaten finden sich dort zu einem großen Teil der Filme auch Inhaltsangaben und Fotos.

  • Digitalisierung des Filmerbes: Die Position des Kinematheksverbundes

    Die Mitglieder des Kinematheksverbundes – Bundesarchiv, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Deutsches Filminstitut – begrüßen die Fortsetzung der Anstrengungen zur Digitalisierung des Filmerbes. Die für 2016 erneut aufgelegte Digitalisierungsförderung der BKM sowie das Programm der FFA, beide mit jeweils 1 Mio. Euro dotiert, können dabei nur der erste Schritt sein. Für die Zugänglichmachung und Sicherung des analogen Filmerbes bedarf es einer langfristigen und nachhaltigen Perspektive. Die Kostenschätzung, die PricewaterhouseCoopers (PwC) vorgelegt hat, gibt dafür einen Rahmen vor. Die konkrete Ausgestaltung eines zukünftigen Programms ist dabei noch offen. Die Mitglieder des Kinematheksverbundes formulieren daher nun in ihrem Positionspapier (pdf) ihren Vorschlag zur Ausgestaltung der notwendigen Digitalisierungsmaßnahmen.

  • Öffnung und Teilschließung der Archive im Jahr 2016

    Ab dem 4. Januar 2016 sind die Archive der Deutschen Kinemathek wieder geöffnet. Lediglich die Bereiche Textilien, Filmtechnik, Special Effects und 3-D-Objekte bleiben aufgrund einer Umstellung der Datenbanken bis zum 1. Oktober 2016 geschlossen.

  • Ausstellung „Where no Woman has Gone Before – Frauen im Weltall"

    Fotos aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
    Einstein Forum, Am Neuen Markt 7, 14467 Potsdam
    22.10.2015 bis 28.2.2016

    Bereits 1928 bereiste zum ersten Mal eine Raumfahrerin den Erdtrabanten: in Fritz Langs Spielfilm FRAU IM MOND. Zahlreiche Astronautinnen in Film und Fernsehen sollten ihr folgen. Dabei wurde der Typus der kämpferischen Amazone in den letzten Jahren von besonnenen Frauen abgelöst, die wissenschaftliche Qualifikationen mit emotionaler Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein verbinden. Darüber hinaus bieten feminine Aliens, Mutantinnen und Zwitterwesen ein über die irdischen Verhältnisse hinausweisendes Spektrum an weiblichen Rollenmodellen an.
    Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Einstein Forum, Potsdam, mit der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

  • Barrierefreies Bildungsangebot

    Das Museum für Film und Fernsehen steht allen Menschen offen. Für Menschen mit Behinderung wird der Zugang zu den Ausstellungsinhalten nun zudem erleichtert: Der Bereich Bildung und Vermittlung bietet eine Auswahl an barrierefreien pädagogischen Angeboten zu öffentlichen oder auch individuell buchbaren Terminen an. Derzeit können Interessierte unter anderem an Tastführungen sowie an der Vorführung von Hörfilmen teilnehmen.

  • Öffnungszeiten des Museums für Film und Fernsehen

    Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
    Donnerstag: 10–20 Uhr
    Montags geschlossen

Nach oben