Spielbank-Affäre

DDR/SE 1957, Regie: Arthur Pohl, 94 min, keine UT, FSK: ab 12 

Die junge Nachwuchsschauspielerin Sybille geht regelmäßig ins Casino einer westdeutschen Kurstadt. Die Roulettekugel soll bei der Finanzierung ihres Studiums helfen. Es gibt eine Abmachung mit Dr. Busch: Sie spielt mit seinem Geld und wird dafür am Gewinn beteiligt. Er bleibt im Hintergrund, da sich Glücksspiel für einen angesehenen Rechtsanwalt nicht gehöre. Spät und nur durch das Eingreifen eines Journalisten kommt Sybille dahinter, dass Dr. Busch sie benutzt. Durch sie hat er gefälschte Chips in Umlauf gebracht, um das Casino zu ruinieren. 

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