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Wenn ich sonntags in mein Kino geh’

Ton – Film – Musik 1929–1933
Rainer Rother, Peter Mänz (Hg.)

Inhalt

Vorwort: Lieder gehen um die Welt (Rainer Rother)

Prolog: Von der zusammengeflickten Musik zum Tonfilmschlager (Jeanpaul Goergen) / Uraufführungen mit Orchestermusik / Musikaufstellungen / Operettenfilme / ›Ich küsse Ihre Hand, Madame‹ / Die Proteste der Berufsmusiker gegen den Tonfilm

Die Tonfilmoperette: Zugpferd des Tonfilms (Michael Wedel) / Organisatorische und technische Neuerungen bei der Ufa / Die Lichttonaufzeichnung / Die Lichttonwiedergabe / Die Premiere des Films ›Die drei von der Tankstelle‹ / Musikvermarktung im Medienverbund

Krise: Die späte Weimarer Republik im Spiegel der Tonfilmoperette (Judith Prokasky) / Tonfilmoperetten im Spiegel der Presse 70 / Die Arbeiterklasse fährt Fahrrad / Wer nimmt die Liebe Ernst? / »Wir zahlen keine Miete mehr‹ / Im Kino

Großstadtlichter: Die Geburt der Tonfilmoperette aus dem Geist des Boulevards (Marko Heinrich-Christian Paysan) / Vom Kabarett zur Tonfilmoperette: Friedrich Hollaender / Erik Charell und die Revueoperette / Jazz, Jazz, Jazz / Die drei von der Tankstelle im »Kit Cat Club« / Berliner Tanzpaläste

Walzerträume: Wien als Setting in Bühnen- und Tonfilmoperetten vor und nach 1933 (Kevin Clarke) / Das »Apollo« in Wien / ›Der Kongress Tanzt‹ / ›Ich und die Kaiserin‹ / Walter Reisch / ›Im weißen Rössl‹

Epilog: Die Tonfilmoperette nach 1933 in Deutschland und im Exil (Robert Müller) / Die Adressbücher von Werner Richard Heymann