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  1. Galerie
  2. 1905–1918: Erste Kinos im Kaiserreich

1905–1918: Erste Kinos im Kaiserreich

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  • Die große Bühne des Varietés Wintergartens in der Friedrichstraße (Dorotheenstadt, heute: Mitte), um 1905: Auf der benachbarten kleinen Bühne stellten ab dem 1. November 1895  die Brüder Max und Emil Skladanowsky ihre Projektionsmaschine, das Bioskop, vor.
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Historisches Foto vom Filmtheater Apollo mit prächtigem Eingang und zwei Personen davor.

    Varieté Apollo Theater, Friedrichstraße 218 (Friedrichstadt, heute: Mitte). Bereits 1896 wurden hier die ersten bewegten Bilder vorgeführt. 1903 präsentierte Oskar Messter hier seinen »Kosmographen«, einen mit einem Grammophon synchronisierten Filmprojektor. (Foto: 1905)
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • BTL (Biophon-Theater-Lichtspiele), Turmstraße 12 (Tiergarten), im Zustand von 1905
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Biograph-Theater Otto Pritzkow (früher: Abnormitäten- und Biograf-Theater), Münzstraße (Königsstadt, heute: Mitte), um 1908
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • UT (Union-Theater), Alexanderplatz 5–7 (Königsstadt, heute: Mitte), im Zustand von 1909
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Drei Personen und ein Hund vor einer Kinofassade in Berlin, Schwarzweißaufnahme aus dem Jahr 1910.

    Central-Kino-Theater, Chausseestraße (Lichterfelde, damals Teil der selbstständigen Gemeinde Groß-Lichterfelde), heute Hindenburgdamm 93a, um 1910
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • UT (Union-Theater), Unter den Linden 37 (Dorotheenstadt, heute: Mitte), Im Zustand von 1910
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Admiralspalast-Lichtspiele, Friedrichstraße 101–102 (Dorotheenstadt, heute: Mitte), im Zustand von 1910
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Admiralspalast-Lichtspiele, Friedrichstraße 101–102 (Dorotheenstadt, heute: Mitte), im Zustand von 1910
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Freiluftkino am Kurfürstendamm (Charlottenburg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin), um 1910
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Kammerlichtspiele im Haus Potsdam (später: Haus Vaterland), Köthener Str. 1–5 (Tiergarten), vor August 1914. Das Café Picadilly wurde nach Beginn des ersten Weltkriegs in Kaffee Vaterland umbenannt.
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Kammerlichtspiele im Haus Vaterland, Köthener Str. 1–5 (Tiergarten), im Zustand von 1911
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Metropol-Kino-Theater, Schulstr. 37 (Wedding), um 1912
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Marmorhaus, Kurfürstendamm 236 (Charlottenburg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin), im Zustand von 1913. 1912/1913 wurde das Marmorhaus nach dem Plänen des Architekten Hugo Pál gebaut und 1913 eröffnet.
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Marmorhaus, Kurfürstendamm 236 (Charlottenburg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin), im Zustand von 1913
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Mozartsaal-Lichtspiele, Nollendorfplatz 5 (Schöneberg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin), im Zustand vor 1918. Der Konzertsaal im Neuen Schauspielhaus am Nollendorfplatz wurde um 1911 zum ersten Kino am Nollendorfplatz umgebaut.
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Cines (später: Ufa-Pavillon am Nollendorfplatz), Nollendorfplatz 4 (Schöneberg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin). 1913 eröffnete gegenüber vom Mozartsaal das Cines-Theater.
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Cines (später: Ufa-Pavillon am Nollendorfplatz), Nollendorfplatz 4 (Schöneberg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin). Der Neubau des Cines-Theater war mit zu öffnendem Oberlicht ausgestattet.
    © Deutsche Kinemathek – Hans Casparius

  • BTL (Biophon-Theater Lichtspiele), Potsdamer Straße 96 (Schöneberg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin), im Zustand von 1913
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Kammerlichtspiele Tauentzienstraße, Nürnberger Straße 57–59 (Charlottenburg, damals eigenständige Stadt im Zweckverband Groß-Berlin), im Zustand von 1913
    Quelle: Deutsche Kinemathek

  • UT (Union-Theater), Friedrichstraße 180 (Friedrichstadt, heute: Mitte), im Zustand von 1913
    Quelle: Deutsche Kinemathek

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