Ausstellung »Inventing Queer Cinema«

Veranstaltungsprogramm vom 12. Juni bis 21. August 2026, Deutsche Kinemathek im E-Werk, Halle | Start: 12.6.26, 19:00, Tanten, Tunten, kesse Väter. Wolfgang Theis macht großes Kino im Schwulen Museum

Pressemitteilung

Im Rahmen der Ausstellung »Inventing Queer Cinema« (bis 13.9.26) laden wir von Mitte Juni bis Ende August Gäste aus der Film- und Kulturbranche ein. An neun Abenden öffnen wir die Aktionsfläche der Ausstellung für Panels, Talks, eine Drehbuchlesung und Diskussionen zu verschiedenen Themen rund um das »Queer Cinema«. 

Wir sprechen über lesbisches Kino, Trans*repräsentation, Queerness im Fernsehen und queeren Aktivismus. Wir richten das Spotlight auf Pionier*innen der queeren Kultur- und Filmgeschichte wie Elfi Mikesch und Wolfgang Theis. Weitere Gesprächsteilnehmer*innen sind Monika Treut, Wieland Speck, Faraz Shariat, Thea Ehre, Angelina Maccarone, Lamin Leroy Gibba, Kerstin Polte, Tucké Royale, Jürgen Brüning u. v. a.  

Den Auftakt des Rahmenprogramms bildet das Panel »Tanten, Tunten, kesse Väter« am 12.6., auf dem es um die kuratorische Arbeit einer der »Gründungsmütter« des Schwulen Museums geht: Wolfgang Theis, auch langjähriger Leiter des Fotoarchivs der Deutschen Kinemathek, brachte schon früh das »Queer Cinema« ins (Schwule) Museum. Mit auf der Bühne sind Birgit Bosold (Vorstand) und Romain Pinteaux (Archiv) des Schwulen Museums.    

 

Auftaktveranstaltung
Fr, 12.6., 19:00 
Tanten, Tunten, kesse Väter. Wolfgang Theis macht großes Kino im Schwulen Museum  

(Gespräch)  

Wolfgang Theis (ehem. Schwules Museum, Deutsche Kinemathek)  
Birgit Bosold (Vorstand, Schwules Museum)  
Romain Pinteaux (Archiv, Schwules Museum)  

 Wolfgang Theis war der langjährige Leiter des Fotoarchivs der Deutschen Kinemathek und ist eine der »Gründungsmütter« des Schwulen Museums in Berlin. Dort kuratierte er viele Jahrzehnte Sonderausstellungen zu allen möglichen und unmöglichen Themen der queeren Kulturgeschichte. Zusammen mit Birgit Bosold und Romain Pinteaux widmen wir seinem eindrucksvollen (schwulen-) bewegten Schaffen diesen Abend.  

   

Das komplette Veranstaltungsprogramm bis August ist auf der Website der Kinemathek abrufbar. 

 

Die Deutsche Kinemathek wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« wird unterstützt vom Hauptstadtkulturfonds und von der Queeren Kulturstiftung.      

Adresse 

Kinemathek – Halle
Mauerstraße 79
10117 Berlin

Pressekontakt

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