Illustration von drei zeichnenden Personen am Tisch.

Bild: ©Patu, Quelle: Deutsche Kinemathek

Comic queert Story. Queeres Storytelling mit Schreiben und Comic

Inventing Queer Cinema
Sommerprogramm
Workshop
Sa 11.7.26, 13:00–17:00

Kinemathek

Filme prägen unsere Erinnerungen. In diesem Workshop nutzen wir Filmerlebnisse als Ausgangspunkt für eigene Geschichten, Comics und Illustrationen. Wir stöbern in Erinnerungen, entwickeln Figuren und erfinden neue Welten. Aus einer bekannten Filmgeschichte kann eine persönliche, queere Neuerzählung entstehen. Wir können Szenen verändern, Fantastisches ergänzen oder eine Geschichte komplett neu denken – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

An zwei Tagen geben Comic-Künstler*in Patu sowie Autor*in und Dramaturg*in To Doan Impulse, Übungen und praktische Tipps zum Schreiben und Zeichnen. Schritt für Schritt entwickeln die Teilnehmenden eigene Geschichten und gestalten daraus ein kleines Heft oder Zine.

Eine Veranstaltung für queere Erwachsene zum Pride Month 2026 im Rahmen der Ausstellung »Inventing Queer Cinema«.

 

Accessibility

Das Workshopangebot richtet sich an queere Erwachsene und findet in deutscher und englischer Lautsprache statt. Der Veranstaltungsort und der Workshopraum sind nicht ebenerdig und nur eingeschränkt barrierearm zugänglich. Genderneutrale und barrierefreie Toiletten befinden sich im Erdgeschoss.

Bei Fragen zur Zugänglichkeit oder wenn Sie Unterstützung für Ihren Besuch benötigen, kontaktieren Sie uns gerne unter: bildung [at] deutsche-kinemathek.de (bildung[at]deutsche-kinemathek[dot]de)

Tickets Kostenlos
Wann Sa 11.7.26, 13:00–17:00
Wo

Kinemathek

Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich

Weitere Informationen

Inventing Queer Cinema

Queeres Kino erzählt von den Geschichten, Erfahrungen und Lebensrealitäten queerer Menschen – meist abseits normativer Erwartungen und gesellschaftlicher Ordnungen. Dabei hinterfragt es oft auch filmische Konventionen und entwickelt eigene, widerständige Formsprachen. Im Zentrum der Ausstellung stehen Filme und Filmarbeitende, die seit den 1970er-Jahren das queere Kino in Deutschland geprägt und immer wieder neu erfunden haben. Ergänzend beleuchtet die Schau die besondere Bedeutung Berlins als Ort queerer Film- und Subkultur. 

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