›Beautiful Thing‹, Großbritannien 1996, Regie: Hettie MacDonald
Quelle: Salzgeber
Insider-Führung »Inventing Queer Cinema«
Kinemathek – Halle
Queeres Kino erzählt von den Geschichten und Lebensrealitäten queerer Menschen – oft jenseits gesellschaftlicher Normen.
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt die Geschichte des queeren Films in Deutschland: eine Geschichte von Widerstand, Solidarität und Innovation, die bis heute wirkt. Im Mittelpunkt stehen prägende Filme und Filmschaffende, die das queere Kino seit den 1970er-Jahren entscheidend mitgestaltet haben.
Gemeinsam mit Fabian Fornalski, Referent für Bildung und Vermittlung an der Deutschen Kinemathek, entdecken Sie ausgewählte Themen, Filme und Objekte der Ausstellung. Die Führung vermittelt einen kompakten Überblick, beleuchtet ihre Entstehung und zeigt, welche Bedeutung queeres Kino für die Arbeit der Kinemathek heute hat. Persönliche Einblicke und Perspektiven ergänzen den Rundgang.
| Tickets | Teilnahme mit Eintrittskarte für die Lange Nacht der Museen |
| Wann | Sa 29.8.26, 22:30–23:30 |
| Wo |
Weitere Informationen
Inventing Queer Cinema
Queeres Kino erzählt von den Geschichten, Erfahrungen und Lebensrealitäten queerer Menschen – meist abseits normativer Erwartungen und gesellschaftlicher Ordnungen. Dabei hinterfragt es oft auch filmische Konventionen und entwickelt eigene, widerständige Formsprachen. Im Zentrum der Ausstellung stehen Filme und Filmarbeitende, die seit den 1970er-Jahren das queere Kino in Deutschland geprägt und immer wieder neu erfunden haben. Ergänzend beleuchtet die Schau die besondere Bedeutung Berlins als Ort queerer Film- und Subkultur.