Aktuell

Sonderausstellung: 19. Juni 2015 bis 11. Oktober 2015
Seit 2009 präsentiert das Museum für Film und Fernsehen den jeweils aktuellen Gewinner des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Bester Spielfilm. In einem eigenen Ausstellungsraum wird nun die 65-jährige Geschichte dieser Auszeichnung beleuchtet.

Quelle: Deutsche Filmakademie

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Eine Reise durch die Film- und Fernsehgeschichte, zu der das Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven, Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino ebenso gehören wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West.

Werner Schwier bei Aufnahmen zu der Fernsehserie ES DARF GELACHT WERDEN (Hessischer Rundfunk 1961–1965) © hr / Kurt Bethke

3. September, 20 Uhr
Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

In Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“ und dem Filmmuseum Potsdam

Eintritt 5 Euro

Werner Schwier bei Aufnahmen zu der Fernsehserie ES DARF GELACHT WERDEN (Hessischer Rundfunk 1961–1965)
© hr / Kurt Bethke

20. September 2015
Ganztägig freier Eintritt in die Ausstellungen
12 Uhr: DAS LIEBES-ABC, D 1916, Regie: Magnus Stifter
Kino Arsenal

Vorne: Asta Nielsen
Quelle: Deutsche Kinemathek

20. September 2015, 16 Uhr und 19.30 Uhr
Kino Arsenal
Eintritt jeweils 7,50 Euro bzw. beide Teile zusammen 12,50 Euro

Quelle: Deutsche Kinemathek

  • Teilschließung der Archive

    Mit Ausnahme des Fotoarchivs werden ab dem 1. April 2015 voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2015 die Archive der Deutschen Kinemathek wegen einer Umstellung der Datenbanken geschlossen. Vertragspartner haben weiterhin ungehindert Zugriff auf ihre Materialien. Das Fotoarchiv bleibt für alle Nutzungen zugänglich.

  • Teilschließung des Filmarchivs

    Wegen einer Umstellung unserer Datenbanken und einer Generalinventur, die infolge mehrerer Lagerumzüge erforderlich ist, muss das Filmarchiv seine Dienstleistungen ab dem 1. Januar 2015 bis voraussichtlich Ende 2015 einschränken. Filmsichtungen, Abklammerungen, Kopierungen und Digitalisierungen für interne und externe Nutzer können wir in diesem Zeitraum leider nicht anbieten. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

    Die Arbeiten im Rahmen der Digitalisierungsoffensive der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien sind von der Einschränkung nicht betroffen. Auch haben Vertragspartner und Einlagerer weiter ungehindert Zugriff auf ihre Materialien. Einlagerungen im Zuge der Pflichtabgabe der Filmförderung werden ebenfalls wie gewohnt bearbeitet. Auch der Filmverleih für den Kinobetrieb wird aufrechterhalten.

    Ab dem 1. Januar 2016 stehen wir Ihnen mit erheblich verbessertem Katalog und dem gewohnten Leistungsspektrum wieder gern zur Verfügung.

  • Korrektur zur Online-Präsentation Ken Adam Archiv

    Die Online-Präsentation Ken Adam Archiv wird nicht wie angekündigt im Mai, sondern im Herbst 2015 veröffentlicht. Das gegenüber ursprünglichen Schätzungen weitaus umfangreichere Archiv umfasst rund 5.600 grafische Objekte sowie Video- und Tonaufzeichnungen. Nähere Informationen und die Möglichkeit, sich über den Launch der Website benachrichtigen zu lassen, finden Sie unter www.ken-adam-archiv.de.

    Leih- und Nutzungsanfragen an das Ken Adam Archiv können ab Januar 2016 bearbeitet werden.

  • Geänderte Öffnungszeiten der Bibliothek

    Seit dem 1. März 2015 öffnet die Bibliothek dienstags erst ab 12 Uhr.

  • Barrierefreies Bildungsangebot

    Das Museum für Film und Fernsehen steht allen Menschen offen. Für Menschen mit Behinderung wird der Zugang zu den Ausstellungsinhalten nun zudem erleichtert: Der Bereich Bildung und Vermittlung bietet eine Auswahl an barrierefreien pädagogischen Angeboten zu öffentlichen oder auch individuell buchbaren Terminen an. Derzeit können Interessierte unter anderem an Tastführungen sowie an der Vorführung von Hörfilmen teilnehmen.

  • Öffnungszeiten des Museums für Film und Fernsehen

    Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
    Donnerstag: 10–20 Uhr
    Montags geschlossen

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