Veranstaltungen Rückblick

Veranstaltungen 2017

 

Filmreihe Filmspotting – Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek
DER MANN, DER DAS GEDÄCHTNIS VERLOR
(UdSSR 1929, Regie: Friedrich Ermler)

24. April 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

Ein russischer Arbeiter bleibt nach dem Erstem Weltkrieg und dem Bürgerkrieg traumatisiert und ohne Gedächtnis auf einer kleinen Bahnstation hängen. Zehn Jahre später werden durch eine Frau am Fenster eines haltenden Zuges seine Erinnerungen wieder lebendig, und er begibt sich auf die Suche nach seinem alten Leben. Aber nichts ist wie früher, das frühere Sankt Petersburg ist zum sozialistischen Leningrad geworden. In der neuen Gesellschaft findet der Mann nicht nur sein Gedächtnis und schließlich seine Ehefrau wieder, sondern entwickelt auch ein neues soziales Bewusstsein. Friedrich Ermlers DER MANN, DER DAS GEDÄCHTNIS VERLOR (Oblomok imperii, UdSSR 1929) ist ein überzeugendes Beispiel für ein eigenes Genre von Filmen, das zwischen 1924 und 1932 in der nachrevolutionären Sowjetunion entstand und die Idee des „Neuen Menschen“ mit filmischen Mitteln in Szene setzte. Einige dieser Filme haben Rainer Rother, Künstlerischer Leiter der Deutschen Kinemathek, und der Filmhistoriker Alexander Schwarz für die DVD Der Neue Mensch. Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland ausgewählt, die nun zusammen mit einem umfangreichen Booklet in der filmedition suhrkamp erschienen ist. Die digitalisierten, neu übersetzten und zum großen Teil neu vertonten Filme sind im Verleih der Deutschen Kinemathek verfügbar.

Einführung: Rainer Rother und Alexander Schwarz

Eintritt: 7,50 Euro

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung
Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

23. April 2017, 14 Uhr
Führung kostenfrei, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“

16. April 2017, 14 Uhr
Führung kostenfrei, mit Eintrittskarte

 


Osterferienprogramm

Handyfilm-Workshop „Breaking News! – Außerirdische am Potsdamer Platz …”

11. April, 11 bis 15 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

Anmeldung:
Museumsdienst Berlin
T +49 (0)30 247 49-888
museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de
Teilnahme kostenfrei

Ab 12 Jahren

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung
Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

9. April 2017, 14 Uhr
Führung kostenfrei, mit Eintrittskarte

 


Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“
40 Jahre Voyager Golden Records

6. April 2017, 19 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Seit 1977 sind die beiden Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 im Weltall unterwegs und erforschen das äußere Planetensystem der Erde und den interstellaren Raum. Mit der Weltraumreise ist auch eine Botschaft für mögliche extraterrestrische Intelligenzen verknüpft: Mit an Bord sind die „Voyager Golden Records“, Datenplatten, die etwaige Außerirdische anhand von Grafiken, Fotografien und Sound-Files über die Menschheit informieren sollen. Doch was würde passieren, wenn die Golden Records tatsächlich von Außerirdischen rezipiert würden? Welches Selbstbild der Menschheit wird anhand der Klangbeispiele transportiert? Der Komponist, Klangkünstler und Autor Frieder Butzmann (Filmgeräusch: Wahrnehmungsfelder eines Mediums) spürte anhand von Soundbeispielen den kosmischen Klängen und ihrer Darstellung des menschlichen Daseins nach.

Vortrag: Frieder Butzmann

Eintritt frei

 


Allgemeine Einführung in die Bestände der Bibliothek und deren Nutzung

6. April 2017, 17 Uhr
Bibliothek, 5. OG
Kostenlos, ohne Voranmeldung

 


Filmreihe im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“
UNDER THE SKIN
(GB, USA, CH 2003, Regie: Jonathan Glazer, OmU)

2. April 2017, 18 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

 

Eine schöne junge Frau fährt mit einem Lieferwagen scheinbar ziellos durch Schottland und spricht junge Männer an. Sie ist nicht von dieser Welt und betrachtet die Menschen mit den Augen eines Aliens. Die, die zu ihr in den Wagen steigen, verschwinden in der Dunkelheit.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung
Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

2. April 2017, 14 Uhr
Führung kostenfrei, mit Eintrittskarte

 


Filmreihe Filmspotting – Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek
Zwei Dokumentaristen auf einen Blick: Jürgen Böttcher und Peter Nestler

27. März 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

Die Filmemacher Jürgen Böttcher und Peter Nestler, der eine in der DDR lebend, der andere zunächst in der BRD und später in Schweden, haben sich seit den 1960er-Jahren mit ähnlichen Themen auseinandergesetzt: Arbeit, Produktionsabläufe, Menschen im Verhältnis zu ihrer Umwelt, Unterdrückung. Ihre Perspektiven und filmischen Herangehensweisen jedoch sind unterschiedlich. Der Verleih der Deutschen Kinemathek hat den beiden Dokumentarfilmern eine Programmreihe gewidmet, in der ihr außergewöhnliches Schaffen in ein Verhältnis zueinander gesetzt wird. Das Programm vereint drei Filme der beiden Filmemacher, die das Thema Freizeit als Kehrseite eines zuweilen sehr harten Arbeitsalltags in den Blick rücken; Aktivitäten zwischen Zerstreuung und Sinnstiftung werden dokumentiert.
In EIN ARBEITERCLUB IN SHEFFIELD (BRD 1965) zeigt Peter Nestler, welche soziale und kulturelle Funktion ein solcher Ort für die Arbeiterschaft haben kann. Jürgen Böttcher porträtiert in WÄSCHERINNEN (DDR 1972) junge Frauen zwischen sozialistischer Planerfüllung und eigenen Träumen. In DREI VON VIELEN (DDR 1961) stellt er drei Arbeiter vor, die in ihrer Freizeit malen.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Kuratorenführung durch die Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“

16. März 2017, 18 Uhr

Anmeldung am Veranstaltungstag an der Museumskasse

Führung kostenfrei

 


Filmreihe im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“
GATTACA
(USA 1997, Regie: Andrew M. Niccol, OmU)

5. März 2017, 18 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

 

Um trotz einiger körperlicher Schwächen Astronaut werden zu können, nimmt Vincent Freeman (Ethan Hawke) eine andere Identität an und greift so im wahrsten Sinne des Wortes nach den Sternen.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“
Der Klimawandel: Was ist Science, was ist Fiction?

2. März 2017, 19 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Stefan Rahmstorf, Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und Co-Chair des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, erläuterte die neuesten Daten aus der Wissenschaft und räumte mit einigen Mythen zum Thema Klima auf.

Vortrag: Prof. Dr. Stefan Rahmstorf, Potsdam

Eintritt frei

 


Lehrerführung
Exklusiv für Lehrer: Kuratorenführung durch die Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“

2. März 2017, 17 Uhr
Anmeldung: Museumsinformation Berlin
Tel. +49 (0)30 247 49-888
museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de
Teilnahme kostenfrei

 


Allgemeine Einführung in die Bestände der Bibliothek und deren Nutzung

2. März 2017, 17 Uhr
Bibliothek, 5. OG
Kostenlos, ohne Voranmeldung

 


Filmreihe Filmspotting – Erkundungen im Fernseharchiv der Deutschen Kinemathek
Hans-Dieter Grabe zum Geburtstag
GESCHICHTEN VOM ESSEN (D 2008) und RAIMUND – EIN JAHR DAVOR (D 2014)

27. Februar, 19 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

Der Dokumentarfilmexperte Fritz Wolf hat Hans-Dieter Grabe einmal einen „Lebensvermesser“ genannt, der weniger in Ereignissen denkt, als vielmehr das Individuum in den Blick nimmt und dessen Lebensfelder vermisst. So begleitete Grabe den Kinderarzt Alfred Jahn und dessen vietnamesische Patienten über Jahrzehnte hinweg, auch viele andere seiner Protagonisten besuchte er mehr als einmal. Aus Anlass seines achtzigsten Geburtstags sollen nun Hans-Dieter Grabes eigene Lebensfelder in den Blick rücken. Sein Episodenfilm GESCHICHTEN VOM ESSEN (D 2008) ist überwiegend aus früheren Filmarbeiten kompiliert, in einer Episode thematisiert Grabe hier aber erstmals auch seine eigene Biografie. Das Filmporträt RAIMUND – EIN JAHR DAVOR (D 2014) handelt von Handwerk und Nachbarschaft, aber auch vom letzten aller Lebensfelder, dem Tod.

Einführung: Klaudia Wick, Deutsche Kinemathek
Zu Gast: Hans-Dieter Grabe

Eintritt: 7,50 Euro

 


Berlinale-Retrospektive
Weltall – Erde – Mensch. Die DEFA und ihre Science-Fiction-Filme

15. Februar 2017, 18 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Obwohl das Genre des Science-Fiction-Films zuallererst Assoziationen zum angloamerikanischen Kulturraum hervorruft, verstärkte sich, ausgehend vom „Space Race“ zwischen den USA und der UdSSR ab den 1960er-Jahren, auch in Osteuropa die filmische Auseinandersetzung mit den unendlichen Weiten des Weltalls: Ostdeutsche Produktionen wie Signale – Ein Weltraumabenteuer (1970) und Im Staub der Sterne (1976) von Gottfried Kolditz oder der Eröffnungsfilm der Retrospektive, Eolomea (1972) von Herrmann Zschoche zeigen ihre eigene Version einer Welt von morgen. Über die Besonderheiten des Science-Fiction-Films bei der DEFA sowie die dort gegebenen Möglichkeiten und Grenzen des Genres sprach Ralf Schenk (DEFA-Stiftung) mit dem Regisseur Herrmann Zschoche, dem Kameramann Peter Badel sowie dem Drehbuchautor Stefan Kolditz.

In deutscher Sprache
Eintritt frei

 


Berlinale-Retrospektive
Mediathek Fernsehen
Deutschland in Serie – 45 Jahre nach ACHT STUNDEN SIND KEIN TAG

13. Februar 2017, 18 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Im Rahmen der Sektion Berlinale Special wurde die restaurierte Fassung von Rainer Werner Fassbinders Fernsehserie ACHT STUNDEN SIND KEIN TAG gezeigt. Vom Westdeutschen Rundfunk produziert, wurde sie 1972/73 erstmals ausgestrahlt. Die formalen und inhaltlichen Besonderheiten der fünfteiligen Reihe erörtern in einer ersten Gesprächsrunde Juliane Lorenz, Rainer-Werner-Fassbinder-Foundation, Martin Wiebel, ehemaliger Dramaturg und Redakteur des WDR, und Saskia Walker, Mitherausgeberin der Filmzeitschrift REVOLVER. Im Anschluss sprachen die Macher aktueller Serien über die jüngsten Entwicklungen des Formats in Deutschland. Mit Philipp Leinemann, Regisseur der ZDFneo-Serie TEMPEL und Jörg Winger, Produzent von DEUTSCHLAND 83.
Acht Stunden sind kein Tag ist in der „Mediathek Fernsehen“ der Deutschen Kinemathek zu sehen.

Moderation: Klaudia Wick

In deutscher Sprache
Eintritt frei

 


Berlinale-Retrospektive
Alex McDowell – Building the World of MINORITY REPORT

12. Februar 2017, 18 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Für Steven Spielbergs MINORITY REPORT (USA 2002) entwarf Production Designer Alex McDowell das Set für eine futuristische Welt, in der Verbrechen dank einer Polizei-Eliteeinheit namens „Precrime“ nicht mehr vorkommen. Noch bevor das Drehbuch zu dem Film geschrieben wurde, entwickelte McDowell eine in sich schlüssige Zukunftswelt, die die Einflüsse einer solchen präventiven Verbrechensabwehr auf Bereiche wie Architektur, Stadtplanung und das soziale Miteinander der Menschen berücksichtigte. Dieser interdisziplinäre Weltenentwurf bildete mehr als den bloßen visuellen Hintergrund für die Geschichte um den Chef der Precrime-Einheit John Anderton; er beeinflusste das Drehbuch des Films maßgeblich mit. Für Alex McDowell markiert der Film einen Umbruch in seiner Arbeit als Production Designer und die Geburtsstunde des „World Building“-Konzepts, das er am Beispiel von MINORITY REPORT erläutern wird.
Zu Alex McDowells Filmografie gehören Produktionen wie DER RASENMÄHERMANN, THE CROW – DIE KRÄHE, FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS, FIGHT CLUB und CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK. Zurzeit nimmt er sich eine Auszeit von seiner Lehrtätigkeit an der USC School of Cinematic Arts, Los Angeles, um die Welt von STAR WARS: EPISODE IX zu entwerfen.

In englischer Sprache
Eintritt frei

 


Öffentliche inklusive Tastführung durch die Ständige Ausstellung

12. Februar 2017, 14 Uhr

Blinde und sehende Filmenthusiasten entdecken gemeinsam die Welt des bewegten Bildes.

Führung kostenfrei, mit Eintrittskarte

 


Berlinale-Retrospektive
Future Imperfect. Science · Fiction · Film

11. Februar 2017, 18 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Die Retrospektive der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet sich dem Science-Fiction-Film und damit einem der bildgewaltigsten und spektakulärsten Genres der Filmgeschichte. Sie zeigt imaginierte Welten einer unvollendeten Zukunft, wie sie der Science-Fiction-Film seit seinen Anfängen inszeniert. Im Zentrum der Schau stehen zwei Themen: die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde. Die Autoren der bei Bertz + Fischer erschienenen, englischsprachigen Begleitpublikation – Aidan Power vom University College in Cork und Matthias Schwartz vom Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin – gaben gemeinsam mit Nils Warnecke, Ausstellungskurator der Deutschen Kinemathek, einen Überblick über das diesjährige Thema der Retrospektive. Sie diskutierten über die inhaltlichen Schwerpunkte und die ausgewählten Filme des Programms.

Moderation: Connie Betz

In englischer Sprache
Eintritt frei

 


Berlinale-Retrospektive
Future Imperfect. Science · Fiction · Film

9. Februar bis 19. Februar 2017
CinemaxX 8, Potsdamer Platz
Zeughauskino, Unter den Linden 2
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Die von der Deutschen Kinemathek verantwortete Retrospektive der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmete sich dem Science-Fiction-Film und damit einem der bildgewaltigsten und spektakulärsten Genres der Filmgeschichte. Im Zentrum standen zwei Themen: die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde. Dystopien wie ein von Überbevölkerung und Umweltverschmutzung zerstörter Planet oder die Vision einer durchtechnisierten Welt dominieren das Genre. Wo keinerlei zivilisatorische Ordnung mehr exisitert, herrschen Gewalt und Chaos, zugleich bilden sich in dieser Situation aber auch neue Formen von Gemeinschaft heraus. Allgegenwärtig sind zudem Szenarien, in denen Menschen mit außerirdischen Lebensformen in Kontakt treten, beispielsweise in Form einer friedlichen Weltraumerkundung oder auch bei einer bedrohlichen Invasion von Aliens auf der Erde. Die Retrospektive umfasste 27 internationale Spielfilme, darunter Klassiker, Kultfilme und weitgehend unbekannte Produktionen aus Japan sowie aus Mittel- und Osteuropa.

Ergänzt wurde die Retrospektive durch zahlreiche Veranstaltungen der Deutschen Kinemathek.

 


Werkschau Thomas Mauch
Kameramann und Filmemacher
Filme von 1963 bis 2014

8. Februar 2017, 19.30 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

 

LOS ENEMIGOS DEL DOLOR
UR/BRA 2014, Regie: Arauco Hernández Holz, 80 Min.

Absurde Odyssee eines deutschen Schauspielers, der in Montevideo auf der Suche nach seiner Frau ist. Er gerät in eine Art Unterwelt, in der sich der depressive Pedro und der unerschütterliche Nelson zu ihm gesellen. Vereint durch ihr Seelenleid machen die drei sich in einer menschenleeren Stadt gemeinsam auf den Weg.

 

DAS EINZELNE BILD IST GAR NICHTS – EIN PORTRÄT DES KAMERAMANNS THOMAS MAUCH
D 2005, Regie: Anja Lupfer und Melanie Liebheit, 39 Min

Das Porträt der beiden HFF-Absolventinnen gibt Einblick in Thomas Mauchs Arbeitsweise.

Zu Gast: Thomas Mauch

Eintritt: 7,50 Euro

 


Werkschau Thomas Mauch
Kameramann und Filmemacher
Filme von 1963 bis 2014

7. Februar 2017, 19.30 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

HABEN SIE ABITUR?
BRD 1967, Regie: Ula Stöckl, 17 Min.

Ula Stöckl porträtiert mit ihrem an der Hochschule für Gestaltung in Ulm entstandenen Dokumentarfilm Teilnehmer/-innen des Abiturkurses am dortigen Abendgymnasium und geht deren Beweggründen für diese Bildungsentscheidung nach.

 

NICHT NICHTS OHNE DICH
BRD 1986, Regie: Pia Frankenberg, 88 Min.

Im Mittelpunkt steht eine junge Filmemacherin, die in der bundesrepublikanischen Wohlstandsgesellschaft nach Herausforderungen sucht, um gegen die selbst diagnostizierte Oberflächlichkeit ihrer Lebensweise anzugehen. Trotz der Auseinandersetzungen mit ihrer portugiesischen Mitbewohnerin wie auch mit den ambitionierten Interviewfragen einer Journalistin gelingt es ihr nicht, zu existienziellen Einsichten zu kommen. Auch ihre Beziehung zu Alfred entwickelt sich nicht weiter. Pia Frankenbergs satirische Zustandsbeschreibung wurde beim Max-Ophüls-Festival als bester Erstlingsfilm ausgezeichnet.

Zu Gast: Thomas Mauch und Pia Frankenberg

Eintritt: 7,50 Euro

 


Werkschau Thomas Mauch
Kameramann und Filmemacher
Filme von 1963 bis 2014

6. Februar 2017, 19.30 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

FRAU BLACKBURN, GEB. 5. JAN. 1872, WIRD GEFILMT
BRD 1967, Regie: Alexander Kluge, 13 Min.

Der Regisseur filmt seine Großmutter bei ihren alltäglichen Verrichtungen in ihrer Wohnung. Das dokumentarische Porträt wird unversehens zu einer fiktionalen Farce, mit einem zwielichtigen ehemaligen RAF-Flieger, der Frau Blackburn ein paar Erbstücke entwendet.

 

BESITZBÜRGERIN, JAHRGANG 1908
BRD 1973, Regie: Alexander Kluge, 11 Min.

Angelehnt an das Porträt seiner Großmutter filmt Alexander Kluge hier seine Mutter bei der Beaufsichtigung von Renovierungsarbeiten in ihrer weitläufigen Wohnung. Wie in FRAU BLACKBURN, GEB. 5. JAN. 1872, WIRD GEFILMT vertraut sie Porzellan und anderes Gut einem zwielichtigen Herrn Guhl an, um mit dem Erlös auf Reisen zu gehen. Das Porträt wird zu einem Dokument des schnellen Wiederaufbaus nach der NS-Zeit und der Anhäufung von Gütern in den Jahren des Wirtschaftswunders.

 

GELEGENHEITSARBEIT EINER SKLAVIN
BRD 1973, Regie: Alexander Kluge, 89 Min.

Sieben Jahre nach ABSCHIED VON GESTERN holte der Filmemacher seine Schwester Alexandra Kluge erneut vor die Kamera, um sie im beispielhaften, energiegeladenen Kampf gegen gesellschaftliche Widersprüche zu zeigen: Als Roswitha Bronski ernährt sie die fünfköpfige Familie mit einer illegalen Abtreibungspraxis. Nachdem sie angezeigt wird, muss ihr Mann den Lebensunterhalt verdienen, während sie beginnt, sich politisch zu engagieren. Die Geschichte vom Scheitern der emanzipatorischen Bemühungen ist durchsetzt von Zwischentiteln und Filmzitaten, die – zum Teil improvisierten – Szenen sind diskontinuierlich montiert, so dass die Erzählung gleichzeitig kommentiert und reflektiert wird.

Zu Gast: Thomas Mauch

Eintritt: 7,50 Euro

 


Werkschau Thomas Mauch
Kameramann und Filmemacher
Filme von 1963 bis 2014

5. Februar 2017, 18.30 Uhr und 20.30 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

UNTER DEM PFLASTER IST DER STRAND
BRD 1975, Regie: Helma Sanders-Brahms, 107 Min.

Halbdokumentarische und -autobiografische Liebesgeschichte zweier Schauspieler in Berlin, die nach dem Abklingen der 1968er-Bewegung auf der Suche nach Sinn für Arbeit und Leben sind. Grischa engagiert sich zunehmend in der Frauenbewegung, interviewt Arbeiterinnen und formuliert neue Ansprüche. Heinrich zieht sich frustriert zurück, fängt an zu trinken. Der Versuch der beiden, eine gleichberechtigte Beziehung aufzubauen, scheitert. Ohne Drehbuch, streckenweise frei improvisiert und am Stück gedreht, ist der Film ein sensibles und authentisches Porträt eines Paares in der Krise.

 

DIE BERÜHRTE
BRD 1981, Regie: Helma Sanders-Brahms, 108 Min.

Nach den Tagebuchaufzeichnungen einer jungen schizophrenen Frau erzählt Helma Sanders-Brahms die Leidensgeschichte der Veronika Christoph, Tochter aus gutem Hause, die die Kälte in iher Familie und der Gesellschaft zu überwinden versucht. Auf ihrer Suche nach Christus begegnet sie männlichen Randexistenzen, denen sie sich körperlich bis zur Selbstzerstörung hingibt. Dem „Versuch, den Wahnsinn von innen zu filmen“, so Helma Sanders-Brahms, begegnet die Kamera distanziert-beobachtend. Der Film erregte nach seiner Premiere beim Filmfestival von Cannes vor allem wegen einer blutigen Sexszene Aufsehen und blieb sehr umstritten.

Zu Gast: Thomas Mauch, Toby Ashraf und Erika Richter

Eintritt: 7,50 Euro

 


Filmreihe im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“
THE MAN WHO FELL TO EARTH
(GB 1976, Regie: Nicolas Roeg, OmU)

5. Februar 2017, 18 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

 

Nicolas Roeg inszeniert den Alptraum eines Fremden in Menschengestalt, der auf der Suche nach Wasser ist und schließlich in den Abgrund einer zynischen und brutalen menschlichen Gesellschaft stürzt.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Werkschau Thomas Mauch
Kameramann und Filmemacher
Filme von 1963 bis 2014

4. Februar 2017, 18.30 Uhr und 20.30 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

AGUIRRE, DER ZORN GOTTES
BRD 1972, Regie: Werner Herzog, 93 Min.

Lope de Aguirre (Klaus Kinski), ein spanischer Conquistador des 16. Jahrhunderts, sagt sich während einer Expedition durch das Amazonasgebiet von der spanischen Krone los und will seinen eigenen Staat gründen. Seinem Größenwahn fallen immer mehr Menschen zum Opfer, Halluzination und Wirklichkeit vermischen sich. Ein dokumentarisch anmutender Abenteuerfilm über eine monströse Führerfigur, über Imperialismus und Wahnsinn.

 

STROSZEK 
BRD 1977, Regie: Werner Herzog, 108 Min.

Der als Straßensänger in Berlin lebende Bruno S. wird in Werner Herzogs Film zur Symbolfigur für ein gesellschaftlich bedingtes Außenseiterdasein. Sein Versuch, gemeinsam mit seinem Nachbarn und seiner Freundin, der Prostituierten Eva (Eva Mattes), in Amerika  das Glück zu finden, endet im Fiasko. Der Traum vom „Land der unbegrenzten Möglichkeiten" erweist sich als Illusion, die drei erleben erneut Zwänge und Abhängigkeiten.

 

HOW MUCH WOOD WOULD A WOODCHUCK CHUCK
BRD 1976, Regie: Werner Herzog, 44 Min.

Dokumentarfilm über eine Viehversteigerung samt Schnellsprechwettbewerb in New Holland, Pennsylvania. Die hektisch-rhythmische Sprache der Versteigerer steht in Kontrast zum altertümlichen Dialekt einer deutschstämmigen Sekte, die dort ansässig ist. Einer der Auktionatoren spielt auch in Herzogs Film STROSZEK eine Rolle.

Zu Gast: Thomas Mauch

Eintritt: 7,50 Euro

 


Werkschau Thomas Mauch
Kameramann und Filmemacher
Filme von 1963 bis 2014

3. Februar 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

PALERMO ODER WOLFSBURG
BRD/CH 1980, Regie: Werner Schroeter, 180 Min.

Der 18-jährige Nicola verlässt wie viele seiner Landsleute seine Heimat Sizilien, um bei VW in Wolfsburg zu arbeiten. In der kalten Fremde findet er sich nicht zurecht, er versteht das Verhalten der Einheimischen nicht und bringt eines Tages im Verlauf eines Streits zwei Jugendliche um. Im Prozess treffen Vorurteile der deutschen Wohlstandsbürger auf die Mentalität der italienischen Gastarbeiter. Die Gerichtsverhandlung, die Nicola wie abwesend über sich ergehen lässt, nimmt surreale Züge an: Groteske Szenen, Erinnerungsbilder und parabelhafte Visionen fügen sich zu einem Sinnbild des Heimatverlustes.

Zu Gast: Thomas Mauch und Karl Heil

Eintritt: 7,50 Euro

 


 

Werkschau Thomas Mauch
Kameramann und Filmemacher
Filme von 1963 bis 2014

2. bis 8. Februar 2017
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

Thomas Mauchs Kameraarbeit hat wesentlich Aussehen und Erfolg des Neuen Deutschen Films geprägt. In den letzten fünfzig Jahren arbeitete er mit Regisseuren wie Werner Herzog, Werner Schroeter, Alexander Kluge und Edgar Reitz zusammen. Nicht zuletzt führte er auch die Kamera für Filmemacherinnen einer Generation, die in den 1970er- und 1980er-Jahren eine neuartige und ganz eigene Perspektive auf das Leben filmisch umsetzten, darunter Helma Sanders-Brahms und Ula Stöckl. Viele Filme, die Mauch als Kameramann gestaltete, gewannen internationale Preise; er selbst erhielt Bundesfilmpreise für seine Arbeit an AGUIRRE, DER ZORN GOTTES (BRD 1972), NEAPOLITANISCHE GESCHWISTER (BRD/I 1978) und WALLERS LETZTER GANG (BRD 1988).

Diese kleine Werkschau zeigte einen Ausschnitt aus dem breiten Œuvre Mauchs und bot die Gelegenheit, Meilensteine des Kinos der Bundesrepublik Deutschland wiederzusehen.

 

2. Februar 2017, 19.30 Uhr: Eröffnung mit Filmgespräch

GESCHWINDIGKEIT. KINO EINS
BRD 1963, Regie: Edgar Reitz, 13 Min.

Experimentalfilm über Geschwindigkeit als das Leben bestimmenden Faktor. Sich beschleunigende Kamerafahrten wechseln sich mit verlangsamten Impressionen ab.

 

DIE ACHSE
BRD 1984, Regie: Thomas Mauch, 32 Min.

Der satirische Kurzfilm ist eine Reflexion über die Bedeutung der Kameraachse und über Kameraführung als eine Frage des politischen Standpunkts. Die Collage von Archivmaterial und Spielszenen macht die Absurdität von Goebbels’ Anweisung deutlich, nach der deutsche Truppenbewegungen nur von links nach rechts zu filmen waren.

 

TOD EINES VATERS
BRD 1978, Regie: Thomas Mauch, 47 Min.

Regiearbeit von Thomas Mauch: Ein erwachsener Sohn kehrt zu Weihnachten in sein Elternhaus zurück. Der kürzlich verstorbene Vater ist omnipräsent, die Mutter (gespielt von Marianne Hoppe) lässt dem Sohn kaum Luft zum Atmen.

Zu Gast: Thomas Mauch
Moderation: Martin Koerber

Eintritt 7,50 Euro

 


Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“
„Sie wissen alles“

2. Februar 2017, 19 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Big Data heißt das neue Geschäftsmodell der Überwachung. Längst sind intelligente Maschinen in unser Leben eingedrungen: Sie analysieren unsere Daten, stellen Prognosen auf und berechnen uns neu – immer und überall, schnell und autonom. Mit unvorstellbarer Geschwindigkeit jagen die Datenmassen durchs weltweite Netz. Intelligente Algorithmen verbreiten sich als selbstlernende Haustechnik, vernetzte Autos oder elektronische Armbänder. Haben wir bereits die Kontrolle über unsere Daten verloren? Was wollen wir in Zukunft sein? Ein berechenbarer gläserner Konsument? Die Autorin Yvonne Hofstetter sprach über die Macht intelligenter Maschinen und über die Gründe dafür, dass wir für unsere Freiheit kämpfen müssen.

Vortrag: Yvonne Hofstetter, Autorin und Geschäftsführerin der Teramark Technologies, Zolling
Eintritt frei

 


Allgemeine Einführung in die Bestände der Bibliothek und deren Nutzung

2. Februar 2017, 17 Uhr
Bibliothek, 5. OG
Kostenlos, ohne Voranmeldung

 


Winterferienprogramm
Workshop „Mein eigener Trickfilm“

2. Februar 2017, 11 bis 14 Uhr
Veranstaltungsraum 4. OG

Anmeldung:
Museumsinformation Berlin
T +49 (0)30 247 49-888
museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de

Teilnahme kostenfrei
Ab 8 Jahren

 


Filmreihe Filmspotting – Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek
TUE RECHT UND SCHEUE NIEMAND
(BRD 1975, Regie: Jutta Brückner)

30. Januar 2017, 19 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

 

Ein Film aus Einzelbildern, die in einen Erzählfluss gebracht werden  – Hunderte von Privatfotos, Bildern aus Archiven und nicht zuletzt Aufnahmen des Fotografen August Sander: Mit seinen Porträts dokumentierte er die soziale Wirklichkeit der Abgebildeten, und so erzählen auch die von Jutta Brückner montierten Bilder exemplarisch von einem deutschen Frauenleben, dem Leben ihrer Mutter. Fotos, Archivmaterial, Inserts mit Redewendungen und Kommentaren fügen sich zum Bild einer stillen Kleinbürgerhölle ohne persönliche Freiheit oder politische Utopie. Jutta Brückners vom ZDF produzierter Erstlingsfilm erschien in diesem Monat zusammen mit ihrem Spielfilm HUNGERJAHRE (BRD 1980) auf DVD bei absolut MEDIEN. Die digital restaurierte Fassung von TUE RECHT UND SCHEUE NIEMAND (BRD 1975) wurde aus diesem Anlass erstmals vorgeführt.

Zu Gast: Jutta Brückner

Eintritt: 7,50 Euro

 


Filmvorführung und Buchvorstellung
Peter Beauvais: IM RESERVAT (BRD 1973)

26. Januar, 20 Uhr
Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

 

Über fast drei Jahrzehnte prägte der Regisseur Peter Beauvais mit seinen vielfältigen Arbeiten das westdeutsche Fernsehen. Zahlreiche seiner Filme zeigen mit großer Genauigkeit den Alltag der Bundesrepublik. Beauvais' Film IM RESERVAT, 1973 nach einem Drehbuch von Peter Stripp für das ZDF gedreht, erzählt von zwei Menschen im Abriss-Westberlin: von der alten Frau Minkwitz und ihrem Untermieter Alfred Bergmann, einem Transvestiten. Beide leben in einem selbstbestimmten Paradies, das zugleich auch Reservat ist; die Gesellschaft nimmt sie als Provokation wahr und denunziert so das Prinzip Gleichheit als unwillkommene Herausforderung für Menschlichkeit. Mit ihrer brillanten Schauspielkunst bewahren Johanna Hofer und Wolfgang Kieling in den Hauptrollen den beiden Figuren die Würde des Andersseins.

Gespräch mit Herausgebern und Autoren anlässlich des ersten Buches über den Regisseur: Peter Beauvais. Vielfalt als Konzept, erschienen bei Edition Text + Kritik als Band 1 der neuen Schriftenreihe Fernsehen. Geschichte. Ästhetik.

In Kooperation mit dem Archiv der Akademie der Künste und der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Eintritt: 5 Euro

 


Virtual Reality – digitale Welten gestalten
Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“

5. Januar 2017, 17 Uhr
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

 

Virtual-Reality-Technologien wie das Oculus Rift oder die Google-Brille erweitern die Wahrnehmung unserer Welt, rechnergesteuerte Motion-Control-Kameras und die Performance-Capture-Technik simulieren im Film kybernetische Räume und menschliche Avatare. Welche Möglichkeiten bieten virtuelle Darstellungsformen und bildgebende Verfahren in Film und Wissenschaft, und welche Auswirkungen auf alltägliche Sehpraktiken und die Entwicklung neuer Technologien sind zu erwarten?

Podiumsdiskussion: M.A. Nina Franz (Kulturwissenschaftlerin, HU Berlin), Dr. Rolf Giesen (Filmhistoriker, Berlin/Beijing) und M.A. Moritz Queisner (Medienwissenschaftler, HU Berlin)
Moderation: Shelly Kupferberg, Kulturradio des rbb
In Zusammenarbeit mit „Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor“, Exzellenzcluster der Humboldt-Universität zu Berlin
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin, zentraler Veranstaltungsraum der Ausstellung „+ultra. Gestaltung schafft wissen“
Eintritt frei

 


Allgemeine Einführung in die Bestände der Bibliothek und deren Nutzung

5. Januar 2017, 17 Uhr
Bibliothek, 5. OG
Kostenlos, ohne Voranmeldung

 


Filmreihe im Rahmen der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“
CLOSE ENCOUNTERS OF THE THIRD KIND
(USA 1977, Regie: Steven Spielberg, OmU)

1. Januar 2017, 18 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

 

Im zweiten Weltkrieg verschwunden geglaubte Flugzeuge tauchen wieder auf, seltsame nächtliche Lichterscheinungen am Himmel faszinieren die Menschen, und der Elektriker Roy Neary (Richard Dreyfuss) hat die wiederkehrende Vision eines seltsam geformten Berges.

Eintritt: 7,50 Euro

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