Veranstaltungen 2011

Rückblick
 

Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

11. Dezember 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Rundgang für Blinde und Sehbehinderte durch die Ständige Ausstellung Film

7. Dezember 2011, 15 Uhr

Mithilfe von Hör- und Tasteindrücken können blinde und sehbehinderte Filmenthusiasten die deutsche Filmgeschichte mit ihren herausragenden Werke, Stars und Regisseuren erleben. Einen inhaltlichen Schwerpunkt der Führung bildet die Filmlegende Marlene Dietrich. Die Führung findet bei einer Anzahl von mindestens drei bis maximal sechs Teilnehmern sowie je einer Begleitperson statt.

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

4. Dezember 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

27. November 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Finissage

Zwischen Film und Kunst. Storyboards von Hitchcock bis Spielberg

Matinee mit Storyboardzeichnern

Moderation: Boris Hars-Tschachotin

27. November 2011, 11 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)

 


Podiumsgespräch
Im Rahmen der Ausstellung „Zwischen Film und Kunst“:

Arbeiten mit dem Storyboard: FENSTER ZUM SOMMER (D 2011, Regie: Henrik Handloegten)

20. November 2011, 16 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Anlässlich des im November in die Kinos kommenden Spielfilms FENSTER ZUM SOMMER diskutierten der Regisseur Henrik Handloegten, der Kameramann Peter Przybylski und der Illustrator Benjamin Kniebe über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz des Storyboards für diesen Film.

Eine Kooperation der Deutschen Kinemathek und der Deutschen Filmakademie

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

20. November 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Was ist Kino?

BAD O MEH – WIND UND NEBEL (IR 2011, Regie: Mohammad Ali Talebi)

18. November 2011, 10 Uhr
Kino Arsenal (2. UG)

 

Der eindringliche Film über das Leben im Iran handelt von Sahand, der vom Krieg traumatisiert ist. Zusammen mit seiner Schwester reist er in den Norden des Irans, wo der Großvater lebt.

Im Zentrum des Filmvermittlungsprogramms für Schulen stehen das Kino als Ort der konzentrierten Filmwahrnehmung und der lebendige Austausch über Filme aus allen Epochen der Filmgeschichte.
Mit Einführung und GesprächEine Kooperation des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e. V. und der Deutschen Kinemathek

 


Konferenz

Ins Netz gegangen – neue Wege zum kulturellen Erbe

17. November 2011 und 18. November 2011
Veranstaltungsraum (4. OG)

 

Die Konferenz befasste sich mit den Auswirkungen des Informationszeitalters auf Bibliotheken, Archive und Museen. Vorgestellt wurden unterschiedliche Projekte, Konzepte und Strategien der Präsentation von kulturellem Erbe im Internet.

Informationen zum Programm unter www.ins-netz-gegangen.org

Eine Kooperation des Internet & Gesellschaft Co:llaboratory, der Deutschen Kinemathek, der Stfitung Preußischer Kulturbesitz und Wikimedia Deutschland

 


Im Rahmen der Ausstellung „Zwischen Film und Kunst“

Gedankenfilme. Storyboards aus bild- und filmwissenschaftlicher Perspektive

 

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Horst Bredekamp, Dr. Matthias Bruhn und Prof. Dr. Klaus Kreimeier

14. November 2011, 18 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Das Storyboard ist zwischen künstlerischem Entwurf und technischer Zeichnung angesiedelt. Das Verhältnis von gezeichneter Bildfolge, Imagination und realisierter Filmszene soll mit den Augen des Kunsthistorikers, des Bildwissenschaftlers und des Medienwissenschaftlers betrachtet werden – ein Gespräch zwischen den Disziplinen.

Eine Kooperation der Deutschen Kinemathek und des Einstein Forums, Potsdam

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

13. November 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Hommage an Jochen Kuhn

6. November 2011 bis 9. November 2011
Akademie der Künste Berlin, Pariser Platz 4, 10117 Berlin und
Kino Arsenal (2. UG)
 

Jochen Kuhn als einen Animationsfilmer zu bezeichnen, wäre zu einfach. Seine Filme sind Gemälde, die sich fortwährend verändern und zu überraschenden Szenenfolgen mutieren. Sie sind handgemacht. Der zeichnende Künstler im Bild beweist dies und bewirkt im Film überraschende Perspektivwechsel. Seine Themen sind kleine Alltagsbegebenheiten, die er mit träumerischer Melancholie, mitunter düsterer Lakonie, leisem Witz und durchaus schwarzem Humor erzählt. In seinem bislang einzigen Spielfilm FISIMATENTEN (D 1998) verbinden sich seine Bilderwelten mit realen Schauspielern zu einer Komödie über den Kunstbetrieb. Die Hommage präsentierte an drei Abenden einen Querschnitt durch Jochen Kuhns Werk, das im Archiv der Deutschen Kinemathek gesichert und demnächst in ihrem Verleih erhältlich ist.

Eine Kooperation der Deutschen Kinemathek und Akademie der Künste Berlin

 

Programm

6. November 2011, 19.30 Uhr
Filme von Jochen Kuhn, anschließend Gespräch mit dem Filmemacher, moderiert von Martin Koerber
Akademie der Künste, Pariser Platz
 

7. November 2011, 19.30 Uhr
Kurzfilme von Jochen Kuhn, in Anwesenheit des Filmemachers
Kino Arsenal
 

9. November 2011, 19.30 Uhr
FISIMATENTEN (D 1998, Regie: Jochen Kuhn)
Kino Arsenal

 


Filmvorführung

MANIA. DIE GESCHICHTE EINER ZIGARETTENARBEITERIN (D 1918, Regie: Eugen Illés)

8. November 2011, 19.30 Uhr
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Linienstraße 227, 10178 Berlin
 

Lange galt die deutsche Produktion MANIA als verschollen. 2006 wurde der von dem ungarischen Regisseur Eugen Illés inszenierte Spielfilm, in dem die polnische Schauspielerin Pola Negri die Hauptrolle spielt, wiedergefunden und von der Filmoteka Narodowa, Warschau, restauriert. Die Aufführung der restaurierten Fassung wurde vom Breslauer Kammerorchester Leopoldinum unter der Leitung von Jerzy Maksymiuk begleitet.

Eine Kooperation der Deutschen Kinemathek und der Filmoteka Narodowa, Warschau, in Zusammenarbeit mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

6. November 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Die ersten sind die besten Jahre!

Frühe Filme von 1907 bis 1911 aus dem Archiv der Deutschen Kinemathek

27. Oktober 2011, 19.30 Uhr
Kino Arsenal (2. UG)
 

Der 27. Oktober ist von der UNESCO zum Welttag des Audiovisuellen Erbes erklärt. Die Kuratorin Mariann Lewinsky nahm diesen Tag zum Anlass, den Kinobesuchern unbekannte Schätze aus der Frühzeit des Films zu präsentieren. Neben Musiknummern mit Schallplattenbegleitung, eleganten Thrillern und stimmungsvollen Western waren an diesem Abend Komikerinnen wie Rosalie und Léontine und Kinderstars wie Bébé alias Fritzchen auf der Leinwand zu erleben.

 

Programm

SCHUTZMANN-LIED (D 1908), ZWILLINGE IM THEATER (F 1911), DER SIEG DES HOSENROCKES (D 1911) , THE MOBSMAN (F 1911), EWIGE ZEUGEN (USA 1911), REISERNTE IN JAPAN (F 1911), FORTSCHRITTE DER ZIVILISATION IN DEUTSCH-OSTAFRIKA (F 1911), FRITZCHEN ALS MOHR (F 1911), JAPANISCHE SCHMERTTERLINGE (F 1908)

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

23. Oktober 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Was ist Kino?

Lebensabdrücke. Ateliergespräch mit der Filmemacherin Maria Mohr

21. Oktober 2011, 10 Uhr
Kino Arsenal (2. UG)
 

Die Regisseurin gab Einblicke in ihre Arbeit, die besonders dem autobiografischen Filmschaffen gewidmet ist.
Im Zentrum des Filmvermittlungsprogramms für Schulen stehen das Kino als Ort der konzentrierten Filmwahrnehmung und der lebendige Austausch über Filme aus allen Epochen der Filmgeschichte.

Eine Kooperation des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e. V. und der Deutschen Kinemathek

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

16. Oktober 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Tagung und moderiertes Filmprogramm zum internationalen Home Movie Day

Journeys to the Self. Autobiography in Home Movies and Ethnographic Films

15. Oktober 2011, 14 Uhr
Kino Arsenal (2. UG)
 

Home Movies mit ihren wiederkehrenden Motiven von Familienfeiern, Urlaubsreisen und anderen privaten Ereignissen dienen der persönlichen Erinnerung. Zugleich können sie zu wertvollem Quellenmaterial für die historische und anthropologische Forschung werden. In diesem Jahr präsentierte die Deutsche Kinemathek aus Anlass des Home Movie Days Vorträge und Filmvorführungen, in denen es um das Format „Home Movie“ selbst geht.

In Kooperation mit dem Studiengang „Visual and Media Anthropology“ der FU Berlin und dem Wiener Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft

 

Tagungsprogramm
14 Uhr
State of the Art.
Einführung  von Karin Fest (Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft, Wien) 
 

14.30 Uhr 
Auto-ethnography – a subgenre of visual anthropology?
Laurent van Lancker (Filmemacher)
   

15.30 Uhr
Are Youtube, Facebook and other Social Networks the New Family Albums?
Starlynn Jacobs und Elena Quintarelli („Visual and Media Anthropology“, FU Berlin)
   

15.50 Uhr
Vorführung des Films JEDES MAL NEHME ICH 9 KILO ZU, WENN ICH IN HONGKONG BIN   
von Bin Chuen Choi (28 Min.)
Mit anschließendem Gespräch

 

Moderiertes Filmprogramm

17 Uhr
Vorführung des Films BABY I WILL MAKE YOU SWEAT (D 1994, 66 Min.) von Birgit Hein. Mit anschließendem Gespräch, moderiert von Kristian Petersen („Visual and Media Anthropology“, FU Berlin)
 

18.30 Uhr
The City Cine-Chronicles 1:
Home Movies als historische Quelle   
Karin Fest (Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft, Wien) präsentiert Amateurfilme aus den Archiven der Deutschen Kinemathek und des Österreichischen Filmmuseums.
 

20 Uhr
The City Cine-Chronicles 2:
Inseln der Erinnerung oder: Was macht ein Architekt den Krieg über im Seddinsee?
Thomas Elsaesser präsentiert Filme seines Großvaters Martin Elsaesser.

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

9. Oktober 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Buchpräsentation

Bewegte Bilder – starres Recht?
Das Filmerbe und seine rechtlichen Rahmenbedingungen

Herausgegeben von Paul Klimpel

6. Oktober 2011, 18 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)

 

Gesetze haben großen Einfluss auf unsere kollektive Erinnerung an das audiovisuelle Erbe. Juristen und Praktiker aus Archiven geben einen Überblick zu den Auswirkungen rechtlicher Bestimmungen auf den Umgang mit filmischem Archivgut.

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

25. September 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

18. September 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Was ist Kino?

UNTER KONTROLLE (D 2011, Regie: Volker Sattler)

16. September 2011, 10 Uhr
Kino Arsenal
 

Im Zentrum des Filmvermittlungsprogramms für Schulen stehen das Kino als Ort der konzentrierten Filmwahrnehmung und der lebendige Austausch über Filme aus allen Epochen der Filmgeschichte.
UNTER KONTROLLE entfaltet ein Panorama des Nuklearbetriebs in Deutschland. In den Kontrollräumen, Reaktorenhallen und Zwischenlagern fokussiert die Kamera die Mühen der Risikobeherrschung. Der Film bezieht sich auf eine Gegenwart, die zum Zeitpunkt seiner Premiere 2011 noch existierte. Fukushima hat sie verändert, bevor der Film in die Kinos kommen konnte. Diese unerwartete Zäsur macht die kritischen Fragen, die der Film stellt, umso relevanter. Der Regisseur Volker Sattel war anwesend und beantwortete im Anschluss an die Filmvorführung Fragen der Zuschauer.

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

11. September 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Rundgang für Blinde und Sehbehinderte durch die Ständige Ausstellung Film

7. September 2011, 15 Uhr

Mithilfe von Hör- und Tasteindrücken konnten blinde und sehbehinderte Filmenthusiasten die deutsche Filmgeschichte, deren herausragende Werke, Stars und Regisseure erleben. Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Führung lag auf der Filmlegende Marlene Dietrich. An ausgewählten Stationen wurde die Ausstellung außerdem anhand ergänzender Materialien und originaler Objekte erfahrbar gemacht.

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

4. September 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

28. August 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


29. Lange Nacht der Museen

27. August 2011, 18 bis 2 Uhr
Museum für Film und Fernsehen

 

Während der 29. Langen Nacht der Museen war neben den Ständigen Ausstellungen zu den Themen Film und Fernsehen auch die Sonderausstellung „Zwischen Film und Kunst – Storyboards von Hitchcock bis Spielberg“ geöffnet. Um 21 Uhr und um 22 Uhr waren die Besucher außerdem zum musikalischen Rahmenprogramm der „Akazien-Grazien" aus Schöneberg eingeladen.

Tickets und Informationen unter www.lange-nacht-der-museen.de

 


Öfffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

21. August 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

14. August 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Führung durch die Bibliothek der Deutschen Kinemathek

4. August 2011, 17 Uhr
Bibliothek (5. OG)
 

Im Rahmen der einstündigen Führung wurden Bestände, Recherchemöglichkeiten und Nutzungsbedingungen der Bibliothek vorgestellt.

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

7. August 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

31. Juli 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

24. Juli 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Zum 70. Geburtstag von Heide Breitel:

IM JAHR DER SCHLANGE

(BRD 1982, Regie: Heide Breitel)

Samstag, 16. Juli, 19 Uhr
Kino Arsenal, 2. UG

 

Seit 50 Jahren arbeitet Heide Breitel in den filmischen Bereichen Regie, Produktion und Drehbuch, Kamera, Schnitt und Ton.Mit einem Filmabend im Kino Arsenal gratulierte die Deutsche Kinemathek der Filmemacherin zu ihrem 70. Geburtstag.– 1941 ist das Geburtsjahr fünf befreundeter Frauen, die Heide Breitel – sich selbst eingeschlossen – in dem Film IM JAHR DER SCHLANGE porträtiert. 1981, im chinesischem Kalenderjahr der Schlange, feiern sie gemeinsam ihren 40. Geburtstag: ein Fest der Erinnerungen und des Austauschs über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, das Heide Breitel mit der Kamera begleitet. Im Zentrum des Films stehen die Erzählungen der Protagonistinnen über ihre Kindheit während des Zweiten Weltkriegs, das Erwachsenwerden während der Wirtschaftswunderzeit sowie der Aufbruch und die Befreiungsversuche der Frauenbewegung in den 1960er und 1970er Jahren. Der Film gewährt Einblicke in das Leben von fünf Frauen, die sich vor inzwischen 30 Jahren mit ihrer Rolle als Frau in unserer Gesellschaft auseinandersetzten.

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

17. Juli 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film

10. Juli 2011, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Filmvorführung und Gespräch:

ROTMORD (BRD 1969, Regie: Peter Zadek), Fernsehspiel nach dem Stück Toller von Tankred Dorst

Zu Gast: Tankred Dorst und Andres Veiel

6. Juli 2011, 19.30 Uhr
Kino Arsenal im Filmhaus
 

Anlässlich der Ausstellung „Experimentelles Fernsehen der 1960er und 70er Jahre“ zeigte die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen in Zusammenarbeit mit dem Kino Arsenal das Fernsehspiel ROTMORD nach dem Stück Toller von Tankred Dorst. Der am 21.4.1969 im WDR erstausgestrahlte und anschließend kontrovers diskutierte Film erzählt die Geschichte des linken Schriftstellers Ernst Toller (Gert Baltus), der als glühender Verfechter der Münchner Räterepublik an seiner politischen Unerfahrenheit und Labilität scheitert. Zadek arbeitete mit elektronisch erzeugten Verfremdungseffekten und einer Verbindung von historischen Dokumentaraufnahmen und fiktiven Szenen, um die historische Distanz zu den dargestellten Figuren sichtbar zu machen. Für seine radikale Ästhetik wurde ROTMORD 1970 mit dem Prix Italia und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Im Anschluss an die Filmvorführung sprach der Regisseur Andres Veiel mit dem Autor und Dramatiker Tankred Dorst über den filmischen Umgang mit historischen Ereignissen.

 


Kolloquium:

Ohne Altersbeschränkung. Filme nicht nur für Kinder

24. und 25. Juni 2011
Kino Arsenal
 

Filme für Kinder und Jugendliche umfassen unterschiedlichste Genres, Themen und ästhetische Stilmittel. Gemeinsam ist ihnen allenfalls ihre Zielgruppe – und ihre Vernachlässigung durch die Filmwissenschaft.  Jenseits von pädagogischen Bewertungen zeigen internationale Festivals, wie vielfältig und anspruchsvoll Filme mit Kindern und für ein jugendliches Publikum sein können. Das Kolloquium widmete sich Filmen, die von Kindern handeln und sich an sie richten. Dabei sollte die kinematografische Vielfalt dieser Arbeiten gewürdigt, Diskussionen zur Vermittlung von Filmen für Kinder aufgegriffen und praktische Beispiele aus der Arbeit mit Kindern im Kino vorgestellt werden.
Parallel gab es ein Kolloquium für Kinder mit Filmen und Gesprächen, Museumsführungen und Workshops.
>> Programm (pdf)

 


Verleihung des Kinopreises mit anschließender Party

24. Juni 2011, 20 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Mit dem Kinopreis des Kinematheksverbundes werden jährlich kommunale Kinos für herausragende Programme ausgezeichnet und ihr kontinuierliches Engagement für eine anspruchsvolle und vielfältige Kinokultur in Deutschland gewürdigt.

 


Lesung:

Ingmar Bergman
Im Bleistift-Ton. Ein Werk-Porträt

29. Mai 2011, 16 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Der Sammelband Im Bleistift-Ton, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Renate Bleibtreu, enthält Fundstücke aus dem persönlichen Archiv Ingmar Bergmans: Materialien wie Tagebucheinträge, Theaterstücke, Erzählungen oder Drehbücher.
Renate Bleibtreu berichtete über die Begegnungen und von der Arbeit mit Ingmar Bergman. Der Schauspieler Helmut Mooshammer las aus dem Buch.

 


Szenische Lesung und Gespräch:

Szenen einer Ehe. Bergman auf der Bühne

20. Mai 2011, 18 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Seinen Fernseherfolg SZENEN EINER EHE aus dem Jahr 1973 inszenierte Ingmar Bergman auch auf der Bühne. Das Stück wurde 1981 am Münchner Residenztheater uraufgeführt. Dass der Stoff des Films immer noch aktuell ist, verdeutlicht die Neuinszenierung des schwedischen Regisseurs Stefan Larsson am Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm. Seit der Premiere 2009 wurde das Stück mehrere Male mit großem Erfolg aufgeführt und tourt seither durch Schweden. Die Schauspieler Livia Millhagen und Jonas Karlsson lasen Ausschnitte aus dem Stück in englischer Sprache und sprachen anschließend mit Stefan Larsson und dem Chefdramaturgen Magnus Florin über den Erfolg dieses Bergman-Klassikers und über Bergman als Theaterregisseur. Der Schauspieler Hilmar Thate erzählte über die Zusammenarbeit mit Ingmar Bergman.
Eine Veranstaltung der Schwedischen Botschaft und des Königlichen Dramatischen Theaters Stockholm in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek

 


Was ist Kino?

Surrealistischer Film

13. Mai 2011, 10 Uhr
Kino Arsenal
 

Im Surrealismus stehen Träume, Triebe, Ängste und Fantasien nicht länger einer rational geordneten Welt gegenüber: Die Wirklichkeit dient als Inspiration für das surreale Werk. Den Auftakt des Programms bildete Luis Buñuels Filmklassiker UN CHIEN ANDALOU von 1929.
Im Zentrum des Filmvermittlungsprogramms für Schulen stehen das Kino als Ort der konzentrierten Filmwahrnehmung und der lebendige Austausch über Filme aus allen Epochen der Filmgeschichte.
Eine Kooperation des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e. V. und der Deutschen Kinemathek

Empfohlen für 10. Klasse und Oberstufe

 


Symposium und Filmreihe:

„Von Lüge und Wahrheit“

28. April 2011 bis 30. April 2011
Kino Arsenal und Veranstaltungsraum
(4. OG)
 

Ingmar Bergman thematisiert in seinem Werk sämtliche Spielarten der Lüge – vom clownesken Vorgaukeln über das künstlerisch-kreative Erfinden bis zum gemeinen Betrug. Die Lüge dient dem Selbstschutz, der Verleugnung oder ist Ausdruck von Fantasie. Hingegen sind bei Bergman Wahrheit und Aufrichtigkeit moralische Vorstellungen, an denen die meisten seiner Protagonisten scheitern. Ausgehend von Bergmans Œuvre erkundete das Symposium das Spektrum zwischen Lüge und Wahrheit aus psychoanalytischer, philosophischer, religions- und filmhistorischer Perspektive.
Ein Symposium der Deutschen Kinemathek und des Einstein Forums, Potsdam

 

>> Programm (pdf)

 

Programm

28. April 2011, 19 Uhr
INGMAR BERGMAN – FÅRÖ (SE 2004, Regie: Marie Nyreröd)
Einführung: Nils Warnecke
Kino Arsenal
Eintritt 6,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro
 

29. April 2011, 10 Uhr
Vorträge und Gespräche
Mit Claudia Frank (Psychoanalytikerin), Jan Holmberg (Ingmar Bergman Foundation), Christian Kiening (Mediävist), Thomas Koebner (Filmwissenschaftler), Gesine Palmer (Religionswissenschaftlerin) und Miriam Schaub (Philosophin)
Veranstaltungsraum (4. OG)
Der Eintritt ist frei.
 

29. April 2011, 20 Uhr
ANSIKTET (SE 1958, Regie: Ingmar Bergman)
Einführung: Jan Holmberg (Ingmar Bergman Foundation, Stockholm)
Kino Arsenal
Eintritt 6,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro
 

30. April 2011, 20 Uhr
AUS DEM LEBEN DER MARIONETTEN (BRD 1980, Regie: Ingmar Bergman)
Einführung: Kristina Jaspers
Kino Arsenal
Eintritt 6,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro

 


Was ist Kino?

1. April 2011, 10 Uhr
Kino Arsenal
 

Gezeigt wurden experimentelle Filme, die sichtbar machen, was Film und Kino sind. Im Zentrum des Filmvermittlungsprogramms für Schulen stehen das Kino als Ort der konzentrierten Filmwahrnehmung und der lebendige Austausch über Filme aus allen Epochen der Filmgeschichte.
Eine Kooperation des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e. V. und der Deutschen Kinemathek

 


Kinderfilmprogramm zur Ausstellung „Im Dschungel“:

OH, WIE SCHÖN IST PANAMA (D 2006, Regie: Martin Otevrel)

27. März 2011, 16 Uhr
Kino Arsenal
 

Im Rahmen der Filmreihe zur Kinderausstellung „Im Dschungel" präsentierte die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen als Abschluss der Dschungelreihe den Janosch-Klassiker OH, WIE SCHÖN IST PANAMA aus dem Jahr 1978.

Eine angeschwemmte Holzkiste mit der Aufschrift „Panama", die nach Bananen riecht, erweckt die Neugier des kleinen Tigers und seines Freundes, dem kleinen Bär. Sie machen sich sogleich auf die Suche nach diesem geheimnisvollen Panama. Auf ihrer langen Reise treffen sie viele interessante Leute, lernen viele Tiere kennen und erleben gefährliche Abenteuer. Tatsächlich finden die beiden Freunde schließlich das gesuchte Land.

Die Erstverfilmung des Klassikers wird u. a. von  Til Schweiger, Anke Engelke und Dietmar Bär gesprochen.

 


Kinderfilmprogramm zur Ausstellung „Im Dschungel“:

KLEINER DODO (D 2007, Regie: Ute von Münchow-Pohl, Thilo Graf Rothkirch)

27. Februar 2011, 16 Uhr
 

Der Zeichentrickfilm erzählt von dem ebenso frechen wie neugierigen kleinen Orang-Utan Dodo, der eines Tages im Dschungel ein „Dingsbums“ findet und wissen will, was sich hinter dem fremden Ding verbirgt. Darwin, ein weit gereister, etwas schrulliger Orang-Utan (gesprochen von Mario Adorf) weiß sofort, dass es sich dabei um eine Geige handelt. Dodo besucht Darwin heimlich und entlockt der Geige immer mehr Töne, was den Dschungel in Aufruhr versetzt, aber seine kleine Freundin, das Nashornmädchen Patna, entzückt.

Der Zeichentrickfilm KLEINER DODO ist liebevolles, überwiegend handgemachtes 2D-Kino, dessen Zeichnungen auf den holländischen Illustrator Hans De Beer zurückgehen. Von ihm stammt auch DER KLEINE EISBÄR, der als Kinofilm, Buch und Fernsehserie bekannt geworden ist.

 


Lesung und Gespräch:

Werner Schroeter: Tage im Dämmer, Nächte im Rausch

Mit Claudia Lenssen, Elfi Mikesch und Rosa von Praunheim

2. März 2011, 19 Uhr (geänderte Anfangszeit)

Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Werner Schroeter (1945–2010) schildert in seiner Autobiografie Begegnungen mit Michel Foucault, Maria Callas, Rosa von Praunheim, Isabelle Huppert, Elfriede Jelinek, Christoph Schlingensief, Rainer Werner Fassbinder und vielen anderen. Als Enfant terrible und genialischem Autodidakt gelang Werner Schroeter die Verschmelzung von Pathos, Punk und Hochkultur. Sein Blick zurück in diese „heroische Zeit“ ästhetischer und lebenspraktischer Experimente ist lebendige sinnliche Zeitgeschichte.

Eine Veranstaltung der Deutschen Kinemathek in Kooperation mit dem Aufbau Verlag

 


Was ist Kino?

Lebensabdrücke: Ateliergespräch mit Maria Mohr

4. März 2011, 10 Uhr
Kino Arsenal
 

Die Regisseurin Maria Mohr gab Einblicke in ihre Arbeit, die besonders dem autobiografischen Filmschaffen gewidmet ist. Ihr Motto: „Meine Familie, mein Material“.
Im Zentrum des Filmvermittlungsprogramms für Schulen stehen das Kino als Ort der konzentrierten Filmwahrnehmung und der lebendige Austausch über Filme aus allen Epochen der Filmgeschichte.

 


Zur Entstehung von F. W. Murnaus TABU

Edition der Outtakes

11. Februar 2011, 18 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)

 

Friedrich Wilhelm Murnaus letzter Spielfilm TABU aus dem Jahr 1931 ist aufgrund seiner einzigartigen Überlieferungslage ein besonders aufschlussreiches Fallbeispiel für die Sicherung audiovisuellen Kulturguts. Neben den unterschiedlichen Fassungen des Films existiert ein Bestand von ca. 17.500 Metern Filmmaterial: alternative bzw. nicht verwendete Einstellungen des Films, sogenannte Outtakes. Das KUR-Programm zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut ermöglichte der Deutschen Kinemathek, die vom Zerfall bedrohten Nitrofilm-Materialien durch Umkopierung zu sichern und in digitaler Form zu publizieren. Die Erschließung und Präsentation des Drehbuchs zu TABU sowie der Tagesberichte von den Dreharbeiten sind weitere Bestandteile des Projekts, dessen Arbeitsergebnisse sowohl der filmwissenschaftlichen Forschung als auch einer interessierten Öffentlichkeit ab Februar 2011 unter auf dieser Website zugänglich gemacht werden. Die kombinierte Darstellung von Bewegtbild, Text- und Bildquellen eröffnet den Internetnutzern einen individuell gestaltbaren Zugang zu den Materialien und zeigt damit neue Wege der Sicherung, Präsentation und Nutzbarmachung audiovisuellen Kulturguts auf. Parallel veröffentlicht die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung TABU auf DVD.
Gefördert im Rahmen des KUR-Programms zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder
In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und dem Österreichischen Filmmuseum

 


Lesung:

Kabarett der Komiker. Berlin 1924 bis 1950

Mit Otto Sander und Klaus Völker

1. Februar 2011, 20 Uhr
Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Im „Kabarett der Komiker” brillierten in den 1920er Jahren Bühnen- und Filmstars wie Max Adalbert, Curt Bois, Trude Hesterberg und Otto Wallburg. Während der Nazizeit blieb das „KadeKo” ein künstlerischer Anziehungspunkt; nun traten hier Helmut Käutner, Grethe Weiser und Erik Ode auf. Nach dem Krieg wurde es zur Kleinkunstbühne „Tingeltangel”. Klaus Völker hat die Geschichte dieses größten Berliner Kabaretts geschrieben. Otto Sander las Kabarettgedichte von Max Herrmann-Neisse, Joachim Ringelnatz, Werner Finck und vielen anderen.
Eine Veranstaltung der Deutschen Kinemathek in Kooperation mit Edition Text + Kritik, München 

 


28. Lange Nacht der Museen

29. Januar 2011, 18 bis 2 Uhr
Museum für Film und Fernsehen und Veranstaltungsraum (4. OG)
 

Die Ständigen Ausstellungen vermittelten in der 28. Langen Nacht der Museen einen Überblick über mehr als hundert Jahre deutsche Film- und fünfzig Jahre deutsche Fernsehgeschichte. Jüngere Besucher lernten in der Kinderausstellung, wie die Bilder vom Dschungel auf den Bildschirm und die Leinwand gelangen. Die zweite Sonderschau präsentierte Leben und Werk des Regisseurs und Autors Ingmar Bergman.
Ab 21.30 Uhr wurde im Veranstaltungsfilm der Dokumentarfilm BERGMAN AND FARÖ ISLAND (SE 2004) gezeigt.

 


Kinderfilmprogramm zur Ausstellung „Im Dschungel“:

TIGERSPUREN (D 2010, Regie: Sabrina Gröschke und Oliver Hoffmann)
DER JAGUAR (SW 2009, Regie: Mattias Gordon)
EXPEDITION INS REICH DER GORILLAS (BRD 1957/1980, Regie: Heinz Sielmann)

30. Januar 2011, 16 Uhr
Kino Arsenal
 

Alle drei Filme handeln von Dschungeltieren, die vom Aussterben bedroht sind: Der Animationsfilm TIGERSPUREN ist Gewinner eines Drehbuchwettbewerbs für Schüler, den die Umweltstiftung WWF 2010 im chinesischen Jahr des Tigers ausgeschrieben hat. Beim Zoobesuch begegnet ein kleines Mädchen der stolzen Tigerdame Nala. Von einer weisen Schildkröte erfährt das Mädchen die tragische Geschichte der Tigerin.
In dem schwedischen Zeichentrickfilm DER JAGUAR verwandelt sich der kleine Elmer auf wundersame Weise in einen Jaguar, nachdem er sich in ein spannendes Buch über wilde Tiere vertieft hat. Unbemerkt verlässt er das Haus und erlebt im dunklen Großstadtdschungel spannende Abenteuer.
Schließlich ging die Reise nach Afrika in den Kongo, nach Ruanda und Uganda. Dort drehte der bekannte Tierfilmer Heinz Sielmann 1957 einen der ersten Filme über die Berggorillas. 1980 besuchte Sielmann die Gorillas noch einmal. In seinem Film EXPEDITION INS REICH DER GORILLAS erzählt er, wie sich das Leben der Gorillas durch den immer kleiner werdenden Lebensraum verändert hat und was es für einen Tierfilmer bedeutet, im Dschungel Filme zu drehen. Sein langjähriger Kameramann Dieter Hoese war bei der Vorführung anwesend, um über die Dreharbeiten und die Begegnung mit den Gorillas im Dschungel  zu berichten.

In Zusammenarbeit mit der Heinz Sielmann Stiftung

 


Was ist Kino?

Autobiografischer Film:

A.K.A. DON BONUS, USA 1995

Regie: Spencer Nakasako / Sokly Ny

7. Januar 2011, 10 Uhr
Kino Arsenal
 

Ein persönliches Porträt des Jugendlichen Sokly Ny über die Situation seiner Familie, die aus Kambodscha in die USA geflohen ist.
Im Zentrum des Filmvermittlungsprogramms für Schulen stehen das Kino als Ort der konzentrierten Filmwahrnehmung und der lebendige Austausch über Filme aus allen Epochen der Filmgeschichte.

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