Veranstaltungen 2016

Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

2. Oktober 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Filmreihe im Rahmen der Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“
SILENT RUNNING
(USA 1972, Regie: Douglas Trumbull, OmU)

2. Oktober um 18 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

Spezialeffekte-Experte Douglas Trumbull lässt Bruce Dern als Öko-Aktivisten vom Weltall aus gegen Umweltzerstörung und Waldsterben auf der Erde ankämpfen. Inmitten von Robotern und einer gleichgültigen Crew versucht er, die Reste der irdischen Natur unter riesigen Kuppeln zu bewahren.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Allgemeine Einführung in die Bestände der Bibliothek und deren Nutzung

6. Oktober 2016, 17 Uhr

Bibliothek, 5. OG

Kostenlos, ohne Voranmeldung

 


Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“

9. Oktober 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Führung für Kinder: „Die Geschichte der laufenden Bilder“

Herbstferienprogramm zum KinderKulturMonat 2016

15. Oktober 2016, 14 Uhr

 

War das Schwarzweißkino nie bunt? Wann kam der erste „Oscar“ nach Berlin? Wie gelangt ein Dampfschiff ins Museum? Diese und zahlreiche weitere Fragen rund um die deutsche Filmgeschichte bekommen die jungen Besucher während eines geführten Rundgangs durch die Ständige Ausstellung beantwortet. Die Entdeckungsreise führt dabei vom Daumenkino der Filmpioniere über die Filmklassiker DAS CABINET DES DR. CALIGARI und EMIL UND DIE DETEKTIVE bis zu aktuellen Filmen wie DAS PARFUM.

8 bis 12 Jahre

Führung kostenlos

Anmeldung: anmeldungen@kinderkulturmonat.de

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

16. Oktober 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Führung für Kinder: „Trick und Technik“

Herbstferienprogramm zum KinderKulturMonat 2016

22. Oktober 2016, 14 Uhr

 

Wieso bewegen sich Bilder in Kino und Fernsehen? Wann lernten die Bilder sprechen, und welche Tricktechniken wurden früher im Film verwendet? Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Trick und Filmtechnik bekommen die jungen Besucher während eines geführten Rundgangs durch die Ständige Ausstellung. Die Führung beginnt bei den deutschen Filmpionieren, durchwandert die frühen Jahre des deutschen Kinos und erklärt die Anfänge des Tonfilms. Anhand von Filmen wie dem Klassiker METROPOLIS wird die Technik der Einzelbildanimation in Handarbeit illustriert.

8 bis 12 Jahre

Führung kostenlos

Anmeldung: anmeldungen@kinderkulturmonat.de

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

23. Oktober 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


UNESCO-Welttag des audiovisuellen Erbes 2016

Eröffnung der Filmreihe „Aufbruch der Autorinnen II“
NATTLEK (S 1966, Regie: Mai Zetterling)

27. Oktober 2016, 18.30 Uhr
Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

 

Am Tag des audiovisuellen Erbes wird im Zeughauskino um 18.30 Uhr die Filmreihe „Aufbruch der Autorinnen II" mit NATTLEK (S 1966, Regie: Mai Zetterling) eröffnet. Im Anschluss an die Vorführung lädt die Kuratorin Sabine Schöbel zu einem Gespräch über Fragen der Restaurierung, Digitalisierung und Archivierung vor dem Hintergrund der Geschichte des Frauenfilms ein.

 

 


Workshop „Smart Movies – Kreatives Arbeiten mit Handy & Co.“

Herbstferienprogramm

28. Oktober, 12 bis 16 Uhr

Ständige Ausstellung und Veranstaltungsraum, 4. OG

 

Im Rahmen des filmpraktischen Workshops für Jugendliche entdecken die Teilnehmer/-innen unter fachkundiger Anleitung das Potenzial von Handy & Co. und produzieren ihren eigenen Handyfilm.

Ab 12 Jahren

Anmeldung: Museumsinformation Berlin
Tel. +49 (0)30 247 49-888
museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de

Teilnahme kostenfrei

 


Werkschau Georg Stefan Troller – Vorbild, Filmbild, Selbstbild
30. Oktober bis 18. Dezember

Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin (30. Oktober 2016 bis 18. Dezember 2016)
Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin (9. Dezember bis 18. Dezember 2016)

 

Der Dokumentarfilmer, Schriftsteller und Essayist Georg Stefan Troller war ein großer geistiger Anreger in seiner Zeit und als Fernsehjournalist Vorbild für Generationen: Mit dem legendären WDR-Magazin PARISER JOURNAL brachte er ab 1961 das Savoir Vivre in die deutschen Wohnzimmer, mit den halbstündigen Porträtfilmen der Reihe PERSONENBESCHREIBUNG führte er seine Arbeit beim ZDF über drei Jahrzehnte hinweg fort und wurde auf diese Weise zum Chronisten einer Epoche. Dabei sind Trollers Fernsehfeuilletons nie nur einfache Porträts, sondern immer auch komplexe Begegnungen, in denen nicht allein die Antworten der Porträtierten zählen, sondern gleichermaßen auch die Fragen des Reporters Troller sowie dessen Reflexionen aus dem Off. Anlässlich seines 95. Geburtstages widmet die Deutsche Kinemathek Georg Stefan Trollers stilprägender Fernseharbeit nun eine achtteilige Filmreihe, die im Zeughauskino und im Bundesplatz-Kino gezeigt wird.

In Zusammenarbeit mit ZDF, WDR, NDR, BR

Programm der Werkschau: www.bundesplatz-kino.de und www.zeughauskino.de

In Kooperation mit dem Bundesplatz-Kino und dem Zeughauskino

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

30. Oktober 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


„Tatort“-Preview: BABBELDASCH von Axel Ranisch

Filmgespräch mit Axel Ranisch und Ulrike Folkerts

31. Oktober, 20.15 Uhr

Kino Arsenal, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin
 

„Eine Institution macht sich locker“,schreibt der Spiegel über den ersten „Tatort“ von Axel Ranisch. Seit seinem Kinodebüt DICKE MÄDCHEN (D 2011) dreht der Berliner Regisseur Filme ohne Drehbuch – auch die Figuren des Fernsehkrimis erarbeitete Ranisch gemeinsam mit den Schauspielern des Ludwigshafener „Tatort“-Teams und Laien des Amateurtheaters Hemshofschachtel.

Die Preview von BABBELDASCH (D 2016) ist eine Veranstaltung der Deutschen Kinemathek und des SWR und eröffnet die Sonderschau „1000 Tatorte – Alle Filme. Alle Fälle“ in der Mediathek des Museums für Film und Fernsehen.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Allgemeine Einführung in die Bestände der Bibliothek und deren Nutzung

3. November 2016, 17 Uhr

Bibliothek, 5. OG

Kostenlos, ohne Voranmeldung

 


Über das Innenleben des humanoiden Roboters Myon

Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“

3. November 2016, 19 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

Was bewegt den Roboter Myon dazu, bestimmte Objekte anzusehen, wie werden seine Gelenke gesteuert und wie erinnert Myon sich an erlebte Situationen? Viele dieser Aspekte sowie Fragen aus dem Publikum werden während des Vortrags und im Anschluss daran erläutert und diskutiert.

Prof. Dr. Manfred Hild, Neurorobotik, Beuth Hochschule für Technik Berlin
Partner: Beuth Hochschule für Technik Berlin

Eintritt frei

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

6. November 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Filmreihe im Rahmen der Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“
SIGNALE – EIN WELTRAUMABENTEUER
(DDR/PL 1970, Regie: Gottfried Kolditz)

6. November um 18 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

 

Kommandant Veikko und seine Besatzung suchen nach einem Forschungsraumschiff, das auf der Suche nach außerirdischer Intelligenz im Weltall verschollen ist. Der von der DEFA zusammen mit einem polnischen Studio produzierte Film setzt auf aufwendige Trickaufnahmen.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“

13. November 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

20. November 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Buchpräsentation
Wolfgang Jacobsen und Nicky Rittmeyer (Hg.): Peter Beauvais. Vielfalt als Konzept

24. November, 19 Uhr

Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Plenarsaal, 10117 Berlin

 

1916 im Fichtelgebirge geboren, 1986 in Baden-Baden gestorben: In diesem Jahr wäre Peter Beauvais hundert geworden, und sein Todestag jährt sich zum dreißigsten Mail. Das erste Buch über ihn versteht sich als gleichermaßen würdigende wie kritische Hommage. Peter Beauvais, nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem amerikanischen Exil zurückgekehrt, war ein Meister rhetorischer und optischer Nuancierungen. Seine Fernsehfilme überbordend von Bilderfindungen im Detail, seine Theater- und Operninszenierungen aufs Feinste austariert zwischen Texttreue und notwendiger Interpretation – stets dämpfen oder betonen die Einfälle der Regie die Kunst der Schauspieler. Besonders deutlich wird dies in den Meisterwerken DOROTHEA MERZ (1976) nach Tankred Dorst und der Siegfried-Lenz-Adaption DEUTSCHSTUNDE (1971), fotografiert von Jost Vacano. Das Œuvre dieses Regisseurs ersten Ranges fußt in der Wahl der Themen und Sujets wie in den Formen der künstlerischen Einrichtung auf einer Konzeption radikaler Vielfalt. Peter Beauvais. Vielfalt als Konzept ist der erste Band der neuen Schriftenreihe „Fernsehen. Geschichte. Ästhetik“, die gemeinsam von der Akademie der Künste und der Deutschen Kinemathek verantwortet wird.

Mit den Gästen Tankred Dorst und Jost Vacano

Eintritt: 5 Euro, 3 Euro ermäßigt

Der Band ist im Museumsshop erhältlich.
 


Inklusiver Projekttag „exchange_museum“
Exklusiv für Gehörlose

26. November, ab 12 Uhr

Ausstellungsrundgänge, Begegnungen und Austausch mit Gebärdensprachlern und Museumsfachleuten der Deutschen Kinemathek. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Zugänge zum Museum gestaltet werden können. Anschließend können die Teilnehmer mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen und sich über ihre Eindrücke austauschen. Eine Veranstaltung mit Gebärdensprachdolmetschern

„exchange_museum“ ist ein Projekt des Bereichs Bildung und Vermittlung der Deutschen Kinemathek, in Zusammenarbeit mit DeafTeens- Nena e.V., Jubel³ e.V. und Kulturprojekte Berlin GmbH.
Gefördert durch die Aktion Mensch
Informationen unter: bildung@deutsche-kinemathek.de

Teilnahme kostenfrei

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

27. November 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Filmreihe Filmspotting – Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek
BRUNO DER SCHWARZE, ES BLIES EIN JÄGER WOHL IN SEIN HORN
BRD 1971, Regie: Lutz Eisholz

28. November 2016, 19 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin

Porträt des Berliner Moritatensängers Bruno Schleinstein, der wenige Jahre nach der Fertigstellung von Lutz Eisholz' DFFB-Abschlussfilm als Kaspar Hauser in Werner Herzogs JEDER FÜR SICH UND GOTT GEGEN ALLE (BRD 1974) international Aufmerksamkeit erregte. Bruno S. wurde am 2. Juni 1932 unehelich in Berlin geboren. Weil seine Mutter sich weigerte, ihn aufzuziehen, lebte er in unterschiedlichen Kinderheimen, die während der NS-Zeit von brutalen Erziehungsmethoden und dem Abtransport von Kindern ins KZ geprägt waren. Später lebte er in offenen und geschlossenen Anstalten, aus denen er immer wieder ausbrach. Er war Hilfsarbeiter und Straßensänger. 1962 wurde Bruno als „geheilt“ entlassen.

Anhand zweier weiterer Protagonisten zeigt der Film, wie sich die Erfahrungen im Heim auf das Leben der betroffenenen Kinder auswirken. Auch die Umstände, die die Eltern dazu veranlasst haben, ihre Kinder in ein Heim zu geben, werden nachvollziehbar gemacht. Begleitende Kurzfilme liefern Porträtminiaturen der Protagonisten.

Zu Gast: Lutz Eisholz

Eintritt: 7,50 Euro

 


Allgemeine Einführung in die Bestände der Bibliothek und deren Nutzung

1. Dezember 2016, 17 Uhr

Bibliothek, 5. OG

Kostenlos, ohne Voranmeldung

 


Sichtbare und unsichtbare Überwachung
Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“

1. Dezember, 19 Uhr
Veranstaltungsraum, 4. OG

Science-Fiction als Social Fiction: Spielfilme wie MINORITY REPORT (USA 2002, Regie: Steven Spielberg) oder TOTAL RECALL (USA 1990, Regie: Paul Verhoeven) entwerfen ein pessimistisches Szenario der Zukunft und prägen unser Bild vom Überwachungsstaat. Welche Möglichkeiten und Gefahren sind mit der aktuellen technologischen Revolution verbunden, welche Auswirkungen hat der technische Wandel auf die Gesellschaft, und inwieweit ist in den neuen asiatischen „Smart Cities“ längst Realität, was in der westlichen Welt noch als Science-Fiction diskutiert wird?

Podiumsdiskussion: Dr. Nadine Godehardt (Politikwissenschaftlerin), Prof. em. Dr. Thomas Macho (Kulturwissenschaftler, Berlin und Wien), Prof. Dr. Eckard Minx (Daimler und Benz Stiftung) und Kai Schlieter (taz, Berlin)
Moderation: Geraldine de Bastion
In Zusammenarbeit mit Dr. Nadine Godehardt, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

Eintritt frei

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

4. Dezember 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Filmreihe im Rahmen der Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“
WALL·E – DER LETZTE RÄUMT DIE ERDE AUF
(USA 2008, Regie: Andrew Stanton, dF)

4. Dezember um 18 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

 

In dem bildgewaltigen Pixar-Film, der zum Teil ganz ohne Dialoge auskommt, durchstreift ein einsamer Aufräumroboter die mit Müll bedeckte, menschenleere Erde. Als er den Roboter EVE trifft, verliebt er sich und folgt ihr ins Weltall.

Eintritt: 7,50 Euro

 


Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung

Ein Rundgang durch mehr als 100 Jahre Filmgeschichte

11. Dezember 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Kuratorenführung durch die Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“

15. Dezember 2016, 18 Uhr

Anmeldung am 15.12. an der Museumskasse

Führung kostenfrei

 


Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Things to come. Science · Fiction · Film“

18. Dezember 2016, 14 Uhr

Führung kostenlos, mit Eintrittskarte

 


Filmreihe Filmspotting – Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek
Christian Rischert zum 80. Geburtstag
KOPFSTAND, MADAM!
(BRD 1966, Regie: Christian Rischert)

19. Dezember 2016, 19 Uhr
Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

Szenen einer Ehekrise – Christian Rischerts erster Spielfilm führt mit Witz und erstaunlich hellsichtig die 1966 schon offensichtlichen Risse und Diskrepanzen im Geschlechterverhältnis vor Augen: Karin Hendrich ist Mutter einer kleinen Tochter. Vor der Heirat war sie Dolmetscherin. Dass sie nun wieder arbeiten will, versteht ihr Mann Robert nicht. Ahnt er, dass Karin ihn mit Ulrich betrügt? Bei ihm findet Karin Verständnis für ihren Wunsch nach Selbstständigkeit – doch dann entpuppt auch er sich als „Mann seiner Zeit“ …
KOPFSTAND, MADAM! wurde auf der Berlinale-Retrospektive 2016 erneut aufgeführt und begeistert aufgenommen. Anlässlich des 80. Geburtstags von Christian Rischert zeigt die Deutsche Kinemathek diese Wiederentdeckung im Rahmen der Reihe „Filmspotting“.

Einführung: Martin Koerber, Deutsche Kinemathek

Eintritt: 7,50 Euro

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