Peter Paul Kubitz, Gerlinde Waz (Hg.)

Loriot. Ach was!

Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2009
Mit Texten von Jürgen Breest, Günther Dahl, Robin Detje, Dieter Ertel, Herwig Guratzsch, Irm Hermann, Alexander Kluge, Rudolf Kowalski, Peter Paul Kubitz, Stefan Lukschy, Heinz Meier, Peter Merseburger, Timothy Moores, Friedrich Nowottny, Peter Raue, Manfred Sack, Dietmar Schönherr, Reinhard Siemes, Klaus Staeck, Christoph Stölzl, Gerlinde Waz

176 Seiten, 232 Abbildungen, davon 133 in Farbe, mit Audio-CD, 29,80 Euro

 

Wie kein anderer hat Vicco von Bülow alias Loriot den intelligenten, minimalistisch selbstironischen Humor in Deutschlands Wohnzimmern generationsübergreifend heimisch werden lassen. Texte prominenter Zeitgenossen beschreiben und interpretieren die Arbeiten des „Homo universalis", der bis heute mit Genie und Esprit unseren kulturellen Alltag prägt. Neben einer großzügigen Auswahl seiner Zeichnungen und Bilder – darunter neue, bisher unveröffentlichte Miniaturen mit parodistischen Verweisen auf berühmte Meisterwerke der bildenden Kunst – führen vor allem zahlreiche Filmstills und Setfotos seiner Arbeiten für Fernsehen und Kino durch den „Kosmos Loriot", in dem er so scharfsinnig wie nachsichtig die Tücken, Absurditäten und Verklemmtheiten des menschlichen Zusammenlebens nachzeichnet.

Die eigens für dieses Buch produzierte Audio-CD versammelt ausgewählte Höhepunkte der Sprachkunst (unter anderem Fernsehabend, Die Jodelschule und Herren im Bad), aber auch neu aufgenommene Versionen der Gedichte Kinderlied und Wunderbar.

Nach oben