Neuerscheinungen

Daniela Sannwald, Georg Simbeni (Hg.)

Zwischen den Filmen

Eine Fotogeschichte der Berlinale

Zweisprachige Ausgabe (deutsch/englisch)

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Verlag Kettler, Dortmund 2018

120 Seiten, zahlreiche Abbildungen (Farbe und Schwarzweiß)

Halbleinen, 22 x 20 cm, 28 Euro, Museumsausgabe: 22 Euro

ISBN 978-3-86206-720-6

 

In den fast siebzig Jahren ihres Bestehens haben sich die Internationalen Filmfestspiele Berlin zu einem der wichtigsten Filmfestivals und einem der weltweit bedeutendsten Ereignisse der Branche entwickelt. Jahr für Jahr liefert die Berlinale im wahrsten Sinne des Wortes Bilder, „die um die Welt gehen“. Dieses Buch begleitet die Ausstellung „Zwischen den Filmen“ (28. September 2018 bis 5. Mai 2019) und präsentiert im Hauptteil 50 Fotos aus dem Archiv der Deutschen Kinemathek. Dabei wird ein zeitlicher Bogen von den 1950er-Jahren bis heute gespannt.

Der Titel „Zwischen den Filmen“ verweist dabei auf die zahlreichen Momente abseits des roten Teppichs, die der Öffentlichkeit oft verborgen bleiben – die mitunter temperamentvollen Pressekonferenzen, Empfänge mit üppigen Büffets bis hin zu seltenen Augenblicken von Ruhe in der Betriebsamkeit der Festivaltage. In allen Aufnahmen spiegeln sich nicht nur die Geschichte und Umbrüche der Berlinale, auch die Entwicklung Berlins und die Veränderungen in der Filmindustrie werden sichtbar –  in der Gestaltung der Interieurs, im Wandel der Mode und vielleicht mehr noch in den Haltungen der Fotografierten und deren Einstellung zu den Bildreportern. Mit Beiträgen von Rolf Aurich, Franziska Latell, Peter Mänz, Julia Riedel, Rainer Rother, Daniela Sannwald, Georg Simbeni und Vera Thomas.

Peter W. Jansen Publizist und Filmkritiker
Rolf Aurich, Wolfgang Jacobsen (Hg.)

Peter W. Jansen

Publizist und Filmkritiker

Film & Schrift, Band 21

Konzeption und Redaktion: Rolf Aurich, Anna Bitter, Wolfgang Jacobsen

Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Edition Text + Kritik, München 2018

448 Seiten, 34 Euro

ISBN 978-3-86916-659-9

 

Über Jahrzehnte hat Peter W. Jansen, 1930 geboren und 2008 gestorben, mit seinen Essays und Kritiken, mit Kommentaren und Polemiken, kenntnisreich, streitbar und aufrecht, mit Sprachwitz und logischer Stringenz, neugierig über jedwede Begrenzung hinaus, publizistische Leuchtzeichen gesetzt. Der Film faszinierte ihn früh, doch schrieb er, der über Joseph Roth promovierte, zunächst über Literatur und war dem politischen Tagesgeschäft verpflichtet. Er geißelte die Nachklänge der noch selbst erlebten Diktatur in der jungen Bundesrepublik ebenso, wie er kommunistische Auswüchse auf der anderen Seite der Grenze abwehrte.

Jansen begann Ende der 1950er-Jahre als Redakteur beim Düsseldorfer Mittag, wechselte für kurze Zeit in die Nachrichtenredaktion des Westdeutschen Rundfunks, prägte von 1964 bis 1966 mit seinen stilistisch pointierten und politisch ebenso standhaften wie offenen Texten und Glossen das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wechselte dann zum Südwestfunk Baden-Baden, aus dem er 1995 ausschied. Viele Jahre moderierte er als Kolumnist die „Kino-Notiz“ im Kulturmagazin „aspekte“ des ZDF – Filmkritik im Fernsehen, heute abgewickelt, bekam ein Gesicht. Doch der Hörfunk war seine eigentliche Domäne. Auf unverwechselbare Art erweiterte er dort die Ästhetik des Mediums. Mit der Sendereihe „Jansens Kino“ übersetzte er die Elemente des Films in Töne, und mit ihrer gleichermaßen logischen wie suggestiven Montage machte er die Sinnenwelt des Kinos im anderen Medium gleichsam sichtbar. Gemeinsam mit Wolfram Schütte, unterstützt von der Deutschen Kinemathek, etablierte er die „Reihe Film“ im Hanser Verlag.

Als Filmkritiker begleitete Jansen mit Nachdruck die französische Nouvelle Vague, das bundesdeutsche Autorenkino wie die Filme des New Hollywood. Er warb für ein individualistisches Kino der Autoren, konnte jedoch auch im Überwältigungskino Hollywoods zuweilen Zartheiten erfassen, die anderen verschlossen blieben. Peter W. Jansen wollte seinem Publikum als Kritiker entgegengehen. Deshalb war seine Sprache reich an Vokabeln und kam ohne theoretische Floskeln aus. Denn auch als Kritiker war und blieb er immer Zuschauer.

Rolf Aurich

Die Degeto und der Staat

Kulturfilm und Fernsehen zwischen Weimar und Bonn

Band 2 der Schriftenreihe „„Fernsehen. Geschichte. Ästhetik“, herausgegeben von der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und der Akademie der Künste, Berlin

Edition Text + Kritik, München 2018

252 Seiten, 29 Euro

ISBN 978-3-86916-605-6

 

1929 wurde die Deutsche Gesellschaft für Ton und Bild e. V. „Degeto“ gegründet. Sie machte es sich zur Aufgabe, alle künstlerischen, bildenden und wissenschaftlichen Werke des Films zu fördern. Ihre Gründungsvertreter, darunter das Preußische Kultusministerium und die Tobis, einte nicht zuletzt das Bestreben, Kultur, Bildung und Wissen mithilfe des Tonkulturfilms auch in die sogenannte Provinz zu bringen. Mit Übernahme der Macht durch die Nationalsozialisten wurde die Mittlerfunktion der Degeto erschwert. Schlussendlich interessierte sich 1935 der Deutsche Fernseh-Rundfunk für ihre Filmkopien. Eine 1937 neu gegründete Degeto-Kulturfilm GmbH unter dem Dach der Tobis wandte sich dem Filmverleih und -verkauf zu – in allen Formaten, vom 35 mm Normalfilm bis zum 8 mm Schmalfilm. Sie war Teil der NS-Filmpropaganda. Bei Kriegsende 1945 gehörte die Gesellschaft zu dem unter Treuhandschaft stehenden Ufa-Vermögen.

Als zentrale Figur der Degeto bis dahin muss der politisch anschmiegsame Johannes Eckardt gesehen werden, nach dem Krieg Präsident des Verbandes der deutschen Filmclubs. Kulturfilme wurden auch vom westdeutschen Nachkriegsfernsehen gesendet, über entsprechende Filmrechte verfügte die Degeto. Nach wirtschaftsrechtlichen Modifikationen entwickelte sie sich in den späten 1950er Jahren zur zentralen Programmbeschaffungseinrichtung der ARD, wo sie wieder die Rolle als Vermittlerin kultureller Werte einnahm.

Eine aktenbasierte Firmenstudie über mehr als 30 Jahre Kulturfilm, Politik, Zeitgeschichte und Fernsehen.

Elfriede Jelinek Eine Partie Dame
Elfriede Jelinek

Eine Partie Dame

Herausgegeben von Wolfgang Jacobsen und Helmut Wietz
Verbrecher Verlag, Berlin 2018
Broschur, 192 Seiten, 15 Euro
ISBN 978-3-95732-310-1

 

Wien – im Schnittpunkt der politischen Blöcke in Ost und West. Hier begegnen sich Andzrej, polnischer Jude und Kommunist, der Kopf eines Agentenrings, und die Studentin Lisa. Sie erliegt einer obsessiven Leidenschaft. Er nutzt Sex als Glück für einen Augenblick. Die dritte Protagonistin ist die Stadt Wien mit ihrer ganz eigenen Atmosphäre, mit jener Wurschtigkeit und der allgemeinen Düsternis, ein Babylon der Sprachen, ein Milieu der Emigranten, alter Spanienkämpfer und der Agenten für den Osten. Der Rhythmus des Ganzen, so Jelinek, sei eine sanft schwingende Sinuskurve, cool und plötzlich von jähen Action-Zacken gestört. Sie schrieb dieses Drehbuch 1980, Rainer Boldt sollte Regie führen, Helmut Wietz produzieren. Serge Gainsbourg und Tilda Swinton waren als Hauptdarsteller ins Auge gefasst. Doch strauchelte das Projekt im Dschungel der bundesdeutschen Filmförderung. Das Drehbuch ist Teil des Firmenarchivs der Common Film in der Deutschen Kinemathek. Eine Erstveröffentlichung.

Cover-Motiv, Weimarer Kino – neu gesehen, Bertz + Fischer Verlag
Karin Herbst-Meßlinger, Rainer Rother, Annika Schaefer (Hg.)

Weimarer Kino – neu gesehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Bertz + Fischer, Berlin 2018
252 Seiten, 225 Abbildungen
Hardcover, 21,5 x 22,5 cm, 29 Euro
978-3-86505-256-8

Im Fokus des reich illustrierten Bandes stehen die weniger bekannten Filme und Regisseure des Weimarer Kinos, jener Hochphase des deutschen Films, die dank ihrer außergewöhnlichen Künstler, ihrer thematischen Vielfalt und des Reichtums ihrer ästhetischen Mittel zu den legendären Epochen der Filmgeschichte gehört.

Sieben filmwissenschaftliche Essays beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten des Weimarer Kinos: mit dem Motiv des Kriegsheimkehrers, der Darstellung von Arbeitswelten, der Inszenierung von Kindheit und Jugend, der Verarbeitung historischer Stoffe und exotischer Elemente, mit experimentellen Ansätzen sowie mit Zensur und Skandal. In sechs Kurzessays widmen sich bekannte Filmemacher/-innen jeweils einem ausgewählten Film oder Regisseur jener Zeit.

Mit Beiträgen von Jutta Brückner, Dietrich Brüggemann, Ioana Crăciun, Tobias Nagl, Kai Nowak, Ulrike Ottinger, Annika Schaefer, Jörg Schöning, Philipp Stiasny, Philipp Stölzl, Thomas Tode, Andres Veiel und Wim Wenders

Die Ufa - Geschichte einer Marke, Kerber Verlag
Peter Mänz, Rainer Rother, Klaudia Wick (Hg.)

Die Ufa – Geschichte einer Marke

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Kerber Verlag, Bielefeld/Berlin 2017
200 Seiten, zahlreiche Abbildungen (Farbe und Schwarzweiß)
Hardcover, 26 x 22,5 cm, 36 Euro, Museumsausgabe: 29 Euro
ISBN 978-3-7356-0421-7

Der Katalog zur Ausstellung „Die Ufa – Geschichte einer Marke“ der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen widmet sich den ökonomischen und ästhetischen Strategien des Medienkonzerns seit seiner Gründung im Jahr 1917. In drei Essays wird die Unternehmens- und Markengeschichte skizziert und zugleich die Entwicklung der audiovisuellen Medien in Deutschland reflektiert. Anhand einer Vielzahl von Exponaten, die von der Stummfilmzeit über das Aufkommen des Fernsehens bis hin zu aktuellen Innovationen der heutigen UFA reichen, lassen sich die Reaktionen des Unternehmens auf gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie die Marktmechanismen der jeweiligen Epoche nachvollziehen.

Texte von Rolf Aurich, Karin Herbst-Meßlinger, Peter Mänz, Rainer Rother, Annika Schaefer, Jörg Schöning, Vera Thomas, Nils Warnecke, Maximilian Weinberg, Klaudia Wick

Buchcover: Hans Traub, Wörterbuch des Films
Hans Traub

Wörterbuch des Films

Herausgegeben von Rainer Rother und Rolf Aurich für die Deutsche Kinemathek
Neofelis Verlag, Berlin 2017
Hardcover, 245 Seiten mit sieben Abbildungen, 36 Euro
ISBN 978-3-95808-035-5

Der Film war zu Beginn der 1940er-Jahre noch zu jung, um bereits über ein größeres Schrifttum zu seiner Geschichte und den vielfältigen gesellschaftlichen, technischen oder ökonomischen Ausprägungen zu verfügen. An ein „Wörterbuch des Films“ machte sich während des Zweiten Weltkriegs indes der Zeitungs- und Filmwissenschaftler Hans Traub. Seit 1936 leitete er die Ufa-Lehrschau auf dem Ateliergelände in Babelsberg, im Folgejahr wurde ihm die universitäre Lehrbefugnis entzogen, er galt den Nationalsozialisten als „Mischling zweiten Grades“. Mit seinem „Wörterbuch“ verfolgte Traub ein ehrgeiziges Projekt, doch Bombenkrieg und sein früher Tod 1943 verhinderten die Veröffentlichung. Als Fragment ist das Werk in den Sammlungen der Deutschen Kinemathek überliefert und erlaubt es, den Stand der damaligen deutschen Filmwissenschaft, aber auch ihre Beeinflussung durch nationalsozialistische Ideologie genauer einzuschätzen.

Der kundige Text schlägt einen Bogen von den Stichworten „Abbau“ bis „Wochenschau“ und liefert zahlreiche heute vergessene Informationen etwa zu Film- und Kinotechnik, zu Personen, Bestimmungen oder Normen, angereichert durch umfassende Literaturangaben. Auch vor Anekdotischem scheut Traub nicht zurück, wenn er den Begriff der „Ateliermutter“ erläutert als „Anstandsdame“ in amerikanischen Filmateliers. Das Vorwort schrieb der Ufa-Regisseur Karl Ritter, langjähriges Parteimitglied der NSDAP.

Wo notwendig, wurde Traubs Arbeit korrigiert, kommentiert und kontextualisiert. Fehlende Stichworte wurden so weit wie möglich rekonstruiert. Begleitende Essays von Ulrich Döge und Rainer Rother gehen dem Schicksal des jahrzehntelang verschollenen Materials nach und bewerten die Leistungen Traubs, der inzwischen eine Wiederentdeckung erfährt.

Buchcover Linientreu und populär. Das Ufa-Imperium 1933-1945
Rainer Rother, Vera Thomas (Hg.)

Linientreu und populär. Das Ufa-Imperium 1933–1945

Bertz + Fischer, Berlin 2017
224 Seiten, 48 Abbildungen, 17,90 Euro
Paperback, 14,8 x 21 cm
Artikelnummer 978-3-86505-255-1

Ufa – mit den drei Buchstaben verbindet sich eine nunmehr hundertjährige Film- und Fernsehgeschichte. Dieses Buch widmet sich ihrem umstrittensten Kapitel: In der Zeit des Nationalsozialismus gingen bei dem expandierenden Konzern populäre Formen des Erzählens und politische Selbstunterwerfung Hand in Hand. Die Filmstadt Babelsberg mit ihrer Architekturgeschichte, der Ufa-Lehrschau und der Deutschen Filmakademie steht ebenso im Fokus der Untersuchungen wie die in den Studios beschäftigten Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter. Wie sahen die Verbindungen der Ufa ins Ausland aus, und was waren die Vorlieben des Kinopublikums? Welche Männer- und Frauenbilder wurden in den Ufa-Produktionen entworfen, welche (unerfüllten) Sehnsüchte der Deutschen spiegelten sich in diesen Filmen? Ein Epilog widmet sich der bislang wenig beachteten Entflechtung und Neuausrichtung des Konzerns nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mit Beiträgen von Rolf Aurich, Friedemann Beyer, Joseph Garncarz, Christophe Gauthier, Tobias Hochscherf, Kay Hoffmann, Brigitte Jacob, Elissa Mailänder, Almuth Püschel, Rainer Rother, Wolfgang Schäche, Annika Schaefer, Jörg Schöning, Roel Vande Winkel und Jens Westemeier.

 

Buchcover, Wolfgang Jacobsen: Erich Pommer
Wolfgang Jacobsen

Erich Pommer

Filmproduzent zwischen Kunst, Industrie und Unterhaltung

Jüdische Miniaturen, Band 208. Herausgegeben von Hermann Simon
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Hentrich & Hentrich, Berlin 2017
Broschur, 82 Seiten mit 11 Abbildungen, 8,90 Euro
ISBN 978-3-95565-217-3

„Das Beste ist gerade gut genug für das Publikum“, schärfte Erich Pommer seinen Mitarbeitern gerne ein. Er produzierte 1920 den expressionistischen Film DAS CABINET DES DR. CALIGARI. Fest verbunden ist sein Name mit der Ufa, mit Klassikern von F. W. Murnau und Fritz Lang ebenso wie mit frühen Tonfilmen wie DER BLAUE ENGEL und DER KONGRESS TANZT. Er war ein Freund der Schauspieler, förderte Marlene Dietrich, Lilian Harvey, Maureen O'Hara und Hildegard Knef. Emil Jannings, Willy Fritsch, Hans Albers und Charles Laughton betraute er mit großen Rollen. 1889 in Hildesheim geboren, emigrierte er 1933 nach Frankreich, England und schließlich in die USA. Im Nachkriegsdeutschland engagierte er sich für den Wiederaufbau der Filmindustrie, 1966 starb er in Los Angeles.

Pommer besaß ein unvergleichliches Gespür für Stoffe und Talente, agierte als Geschäftsmann und war doch auch Künstler. Seine Leistungen als Produzent sind singulär in der deutschen Filmgeschichte. Seine Biografie ist zudem Zeugnis der tragischen Odyssee eines deutschen Juden im rechtsnationalen Sog der Medienpolitik – etwa der Hugenberg'schen Ufa bis 1933.  Für diese Jüdische Miniatur wurde erstmals die umfangreiche Korrespondenz Pommers von 1906 bis in die frühen 1950er-Jahre ausgewertet. Außerdem konnten bislang nicht erschlossene Akten der Ufa aus dem Historischen Archiv der Deutschen Bank herangezogen werden. Zwei Quellen, die es ermöglichten, der Darstellung von Leben und Werk Erich Pommers neue und wesentliche Facetten hinzuzufügen.

 

Gefördert von der UFA GmbH – „Ufa 100 Years“

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