Kurzfilmpakete

D wie Dokumentarfilm – Eine alphabetische Annäherung an die Dokumentarfilmsammlung der Deutschen Kinemathek

Über 5.000 Dokumentarfilme aus mehr als sechs Jahrzehnten befinden sich im Filmverleih der Deutschen Kinemathek. Darunter sind Klassiker von Jürgen Böttcher und Volker Koepp ebenso wie Werke von Grenzgängern und Avantgardisten des Genres wie zum Beispiel Harun Farocki oder Thomas Heise und nicht zuletzt von Wegbereiterinnen wie Helga Reidemeister und Helke Misselwitz. Eine Fülle kurzer und langer Filmen von weniger bekannten Regisseur/-innen lohnt aufgrund ihrer Ästhetik oder Themenwahl die Entdeckung.

Das Projekt „D wie Dokumentarfilm“ ist Katalog und Programmangebot in einem: Für jeden Buchstaben des Alphabets werden insgesamt fünf lange Dokumentarfilme oder Kurzfilmpakete unter einem spielerisch gewählten Begriff zu einer kleinen Programmreihe gruppiert. Dabei sollen vor allem unbekanntere Filme sichtbar gemacht werden. Jährlich kommen drei Buchstaben mit insgesamt 15 Programmangeboten hinzu. Am Ende sind über 130 Dokumentarfilme zu einem – längst nicht vollständigen – Katalog der Sammlung in Form eines „ABCs“ zusammengefasst.

Ab Mitte November 2017: A wie Arbeit, B wie Biografie und C wie City

Weitere Informationen in Kürze hier.

 


Der Kurzfilmtag 2016

Am kürzesten Tag des Jahres, dem 21. Dezember, zeigen Kinos in ganz Deutschland Kurzfilme. Auch 2016 hat der Verleih der Deutschen Kinemathek sich mit zwei Programmen daran beteiligt, die auch weiterhin entleihbar sind: „Tierisch gut!“ bietet Animationsspaß für kleine Zuschauer, während „Ich“ mit sechs Filmen von ost- und westdeutschen Regisseurinnen das Streben nach Selbstbestimmung in den Fokus rückt. Prominente Botschafterin dieses Programms ist Iris Berben.

Nähere Informationen zu diesen Angeboten:

>> Ich (pdf)

>> Tierisch gut! (pdf)

 


Kurzfilme für Erwachsene

„David und Goliath – Einer gegen alle“

Das Programm vereint sieben Filme aus Ost- und Westdeutschland aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, die auf ästhetisch vielfältige Weise den Einzelnen im Kampf mit seiner Umgebung in Szene setzen.

>> Flyer (pdf)

 

„Harte Arbeit“

Dieses Kurzfilmprogramm stellt eine dokumentarische Reise in die Arbeitswelt des 20. Jahrhunderts dar, durch Werkstätten und Fabriken, Industrieanlagen und –ruinen. Die Landschaften und Gesichter erzählen von einer schonungslosen Ausbeutung der Ressourcen. Die freie Zeit der Arbeitenden ist kurz bemessen. Im Land der Werktätigen stehen neben Tanz und Trank Bildungsangebote auf dem Plan.
Ein Abgesang auf die harte Arbeit vor der Ära 2.0 mit ihren Co-Working Spaces.

>> Flyer (pdf)

 


Kurzfilme für Kinder

„Schere, Stein, Papier

Im DEFA-Studio für Trickfilme entstanden zwischen 1955 und 1990 rund 750 Kinofilme. In der Nachfolge jahrhundertealter Schattenspielkunst war insbesondere der Scherenschnitt- bzw. Silhouettenfilm von Beginn an stark vertreten. Vor fantasievollen Hintergründen erzählen die Filmemacher Märchen aus aller Welt.

>> Flyer (pdf)

 

„Tricks für Kinder"

Dieses Programm besteht aus vier fantasievoll animierten Kurzfilmen aus dem DEFA-Filmbestand.
Empfohlen für Vier- bis Achtjährige

>> Flyer (pdf)

 

„Winterweihnachtsland – winterlicher Spaß in der Weihnachtszeit

Weihnachten ist eigentlich eine besinnliche Zeit. Doch unsere Helden müssen erst Streit und Gefahren überwinden, um zu erkennen, dass Zusammenhalt und Unterstützung wichtig für jede Freundschaft sind.
Empfohlen ab vier Jahren

>> Flyer (pdf)

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