Filmdetails

Der Untertan

Szenenphoto: Der Untertan, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1951. DER UNTERTAN © DEFA-Stiftung, Eduard NeufeldSzenenphoto: Der Untertan, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1951. DER UNTERTAN © DEFA-Stiftung, Eduard NeufeldSzenenphoto: Der Untertan, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1951. DER UNTERTAN © DEFA-Stiftung, Eduard NeufeldSzenenphoto: Der Untertan, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1951. DER UNTERTAN © DEFA-Stiftung, Eduard NeufeldSzenenphoto: Der Untertan, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1951. DER UNTERTAN © DEFA-Stiftung, Eduard Neufeld
  

Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1951
107Min., SW, Spielfilm, Normal
Regie: Wolfgang Staudte
Produktion: DEFA-Studio für Spielfilme
Literarische Vorlage:Mann, Heinrich: "Der Untertan", Roman
FSK: ab 12 Jahren




Filmbegleitende Materialien

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Inhalt

Diederich Heßling ist ein verweichlichtes, autoritätshöriges Kind, das sich vor allem fürchtet. Doch bald schon erkennt er, daß man der Macht dienen muß, wenn man selbst Macht ausüben will. Nach oben buckeln und nach unten treten, wird von nun an seine Lebensmaxime. So macht er seinen Weg als Student in Berlin und später als Geschäftsmann in seiner Papierfabrik in Netzig. Dem Regierungspräsidenten von Wulkow untertänig, weiß er sich dessen Beistands sicher. So denunziert er seinen Konkurrenten und schmiedet ein betrügerisches Komplott mit den korrumpierten Sozialdemokraten im Stadtrat. Auf seiner Hochzeitsreise mit der reichen Guste nach Italien bekommt er endlich Gelegenheit, seinem Kaiser einen Dienst zu erweisen. Und schließlich geht sein größter Wunsch in Erfüllung: die Einweihung eines Kaiserdenkmals, bei der er die Festansprache hält - ordensgeschmückt. Bis ein Gewitter hereinbricht. Als die Wolken verzogen sind, räumen Trümmerfrauen den Schutt beiseite. (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)




Stab

Regieassistenz/ Co-RegieHanna Bark
MaskeWilly Roloff, Alois Strasser
TonErich Schmidt
RegieWolfgang Staudte
ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
DrehbuchWolfgang Staudte, Fritz Staudte
KameraRobert Baberske
KomponistHorst Hanns Sieber
DEFA-FotografEduard Neufeld
DramaturgHans Robert Bortfeldt
SzenenbildKarl Schneider, Erich Zander
SchnittJohanna Rosinski
Kostüm
  
  

mit

 
Ernst Mehlau, Axel Triebel, Wolfgang Heise, Friedel Nowack, Ernst Legal, Kurt-Otto Fritsch, Viola Recklies, Friedrich Gnaß, Richard Landerk, Friedrich Richter, Fritz Staudte, Wolfgang Kühne, Antje Kuge, Arthur Schröder, Heinz Keuneke 
(Diederich Heßling)
(Regierungspräsident von Wulkow)
(Frau von Fabrikant Göpel)
(Frau des Regierungspräsidenten von Wulkow)
(Vater Heßling)
(Mutter Heßling)
(Emmi Heßling)
(Magda Heßling)
(Fabrikant Göpel)
(Agnes Göpel)
Hannsgeorg Laubenthal(Mahlmann)
Eduard von Winterstein(Buck, Senior)
Raimund Schelcher(Dr. Wolfgang Buck)
Renate Fischer(Guste Daimchen)
Paul Mederow(Dr. Heuteuffel)



Auszeichnungen & Festivals

  • Nationalpreis III. Klasse, 1951: für Schauspieler (Werner Peters)
  • VI. Internationales Filmfestival Karlovy Vary , 1951: Preis für den Kampf um den sozialen Fortschritt
  • Nationalpreis II. Klasse, 1951: für Regisseur (Wolfgang Staudte)
  • In Helsinki auf einer Festveranstaltung anläßlich des 60. Jahrestages der Erfindung des Films, 1956: Ehrendiplom


Verleihkopien

Zu diesem Film sind Kopien mit den folgenden Eigenschaften verfügbar:

  • 35 mm (5x)
  • DCP (2x)
  • DVD, Untertitel englisch (3x)
  • DVD, Untertitel englisch, Bonus: DDR-MAGAZIN 8/1971 zu Werk Heinrich Manns, UT zuschaltbar

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