Filmdetails

Der Frühling braucht Zeit

Szenenphoto: Der Frühling braucht Zeit, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1965. DER FRÜHLING BRAUCHT ZEIT © DEFA-Stiftung, Kurt SchüttSzenenphoto: Der Frühling braucht Zeit, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1965. DER FRÜHLING BRAUCHT ZEIT © DEFA-Stiftung, Kurt SchüttSzenenphoto: Der Frühling braucht Zeit, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1965. DER FRÜHLING BRAUCHT ZEIT © DEFA-Stiftung, Kurt SchüttSzenenphoto: Der Frühling braucht Zeit, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1965. DER FRÜHLING BRAUCHT ZEIT © DEFA-Stiftung, Kurt SchüttSzenenphoto: Der Frühling braucht Zeit, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1965. DER FRÜHLING BRAUCHT ZEIT © DEFA-Stiftung, Kurt Schütt
  

Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1965
76Min., SW, Spielfilm
Regie: Günter Stahnke
Produktion: DEFA-Studio für Spielfilme
FSK: ab 12 Jahren




Filmbegleitende Materialien

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Inhalt

Der parteilose Heinz Solter, Ingenieur eines Energieversorgungsbetriebes, wird fristlos entlassen und steht vor dem Untersuchungsrichter. An einer von ihm abgenommenen Ferngasleitung gab es bei starkem Frost eine Havarie. Solter wird grobe Fahrlässigkeit, wenn nicht gar Sabotage angelastet. Er weist die Schuld von sich. Der anfangs gegen ihn eingenommene Untersuchungsrichter beschließt, den Fall im Betrieb aufzurollen. Es stellt sich heraus, daß Solter die Abnahme wider besseres Wissen auf Anweisung der Betriebsleitung vorgenommen hat. Für Direktor Faber stehen Planerfüllung, Erfolg und seine eigene Karriere an erster Stelle. Die Untersuchung des Falles führt zu heftigen Auseinandersetzungen im Betrieb, in deren Verlauf die Leitungs- und Arbeitsmethoden Fabers schonungsloser Kritik ausgesetzt sind. Immer mehr Mitarbeiter stellen sich auf die Seite Solters. Es kommt zur Rücknahme der Anklage.(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)




Stab

ProduktionsleitungHeinz Herrmann
TonKurt Eppers
Regieassistenz/ Co-RegieEva Seemann
Musikinterpret Sputniks (Musikgruppe)
RegieGünter Stahnke
ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
DrehbuchHermann O. Lauterbach, Konrad Schwalbe, Günter Stahnke
KameraHans-Jürgen Sasse
KomponistGerhard Siebholz
DEFA-FotografKurt Schütt
DramaturgBruno Pioch, Hans-Joachim Wallstein
SzenenbildGeorg Kranz
Kostüm
MaskeLiane Wilk, Otto Banse
SchnittErika Lehmphul
  
  

mit

 
Erik S. Klein(Staatsanwalt Burger)
Eberhard Mellies(Heinz Solter)
Günther Simon(Erhard Faber)
Doris Abeßer(Inge Solter)
Karla Runkehl(Luise Faber)
Rolf Hoppe(Wiesen)
Hans Hardt-Hardtloff(Kuhlmey)
Friedrich Richter(Dr. Kranz)
Elfriede Née(Ruth Solter)
Agnes Kraus(Ursula Schmitz)
Heinz Scholz(Meermann)
Horst Schön(Schellhorn)
Kurt Barthel(Jensen)
Hans Flössel(Lehmann)
Albert Zahn(LKW-Fahrer)
(Nölling)



Auszeichnungen & Festivals

  • 40. Internationale Filmfestspiele Berlin, 1990: Lobende Erwähnung der FIPRESCI und INTERFILM (Int. evang. Filmjury) für die Gruppe der acht Verbotsfilme aus der DDR


Verleihkopien

Zu diesem Film sind Kopien mit den folgenden Eigenschaften verfügbar:

  • 35 mm (3x)
  • DCP, Untertitel englisch
  • DVD, DCP-Ausspiel (2x)
  • DVD, deutsch, Untertitel englisch, Bonus: Gespräch mit Günter Stahnke, MONOLOG FÜR EINEN TAXIFAHRER (OmeU), Originalposter, Essays von Detlef Kannapin, Dieter Wolf et al.
  • DVD, deutsch, Untertitel englisch, Doppel-DVD mit DER VERLORENE ENGEL; UT zuschaltbar

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