Filmdetails

Der Bruch

Szenenphoto: Der Bruch, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1988. DER BRUCH
Plakat © DEFA-Stiftung, WenglerSzenenphoto: Der Bruch, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1988. DER BRUCH © DEFA-Stiftung, Waltraut PathenheimerSzenenphoto: Der Bruch, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1988. DER BRUCH © DEFA-Stiftung, Waltraut PathenheimerSzenenphoto: Der Bruch, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1988. DER BRUCH © DEFA-Stiftung, Waltraut PathenheimerSzenenphoto: Der Bruch, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1988. DER BRUCH © DEFA-Stiftung, Waltraut PathenheimerSzenenphoto: Der Bruch, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1988. DER BRUCH © DEFA-Stiftung, Waltraut Pathenheimer
  

Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1988
118Min., Farbe, Spielfilm
Regie: Frank Beyer
Produktion: DEFA-Studio für Spielfilme
FSK: ab 12 Jahren




Filmbegleitende Materialien

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Inhalt

Winter 1946 in Berlin. Drei Männer planen den Coup ihres Lebens. Der Kriminelle Erwin Lubowitz will die Lohngelder aus dem Reichsbahntresor holen. Mit von der Partie ist der zwielichtige Kellner Walter Graf. Um den Tresor zu knacken, braucht es einen Fachmann. Und der heißt Bruno Marquard, ein Profi, der sich bereits zur Ruhe gesetzt hatte. Die Maurerlehrlinge Julian und Bubi, die eigentlich nur die flotte Friseuse Tina im Kopf haben, geraten unversehens in die Affäre. Der ahnungslose Bubi wird von den Ganoven angeheuert, eine Mauer aufzustemmen, die zum Tresorraum führt. Nachdem das Unternehmen trotz einiger Zwischenfälle geglückt ist, nimmt die Polizei die Verfolgung auf. Kollmorgen, ein erfahrener Kriminalist, seit der Weimarer Republik im Dienst und während der Nazizeit als Sozialdemokrat aus dem Amt gejagt, und der unerfahrene Kommunist Lotz, der während der Nazizeit - mit Bruno - im Zuchthaus war. Lotz wirbt Julian für die Kripo. Und das ungleiche Team macht die Einbrecher nacheinander dingfest.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)




Stab

RegieFrank Beyer
ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
DrehbuchWolfgang Kohlhaase
KameraPeter Ziesche
KomponistGünther Fischer
MusikinterpretJürgen Walter
DEFA-FotografWaltraut Pathenheimer
Regieassistenz/ Co-RegieDoris Borkmann
BeratungOberstleutnant d.K. a.D. Kurt Großkopf
DramaturgDieter Wolf
SzenenbildDieter Adam
Kostüm
MaskeAnette Klockau, Lothar Stäglich, Rosemarie Stäglich
SchnittRita Hiller
  
  

mit

 
Götz George(Graf)
Rolf Hoppe(Markward)
Otto Sander(Lubowitz)
Ulrike Krumbiegel(Tina)
Jens-Uwe Bogadtke(Biegel)
Volker Ranisch(Julian)
Thomas Rudnick(Bubi)
Gerhard Hähndel(Lotz)
Hermann Beyer(Kollmorgen)
Reiner Heise(Pinske)
(Müller)
Angelika Waller(Anita Graf)
Franziska Troegner(Frau Markward)
Hildegard Alex(Tinas Wirtin)
Heinz-Dieter Knaup(Escheritz)



Auszeichnungen & Festivals

  • Filmbewertungsstelle Wiesbaden, 1989: Prädikat "Besonders wertvoll"
  • Kunstpreis des FDGB, 1989: Für das Drehbuch (Wolfgang Kohlhaase)
  • Clubs der Filmjournalisten Berlin (West), 1990: Ernst-Lubitsch-Preis (Frank Beyer, Wolfgang Kohlhaase)


Verleihkopien

Zu diesem Film sind Kopien mit den folgenden Eigenschaften verfügbar:

  • 35 mm (2x)
  • 35 mm, Untertitel englisch (3x)
  • DVD
  • DVD, deutsch, Sammel-Box DDR-KRIMIS: Drogen+Leichen+Ganoven

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