Filmdetails

Ich war neunzehn

Szenenphoto: Ich war neunzehn, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1967. ICH WAR NEUNZEHN
Plakat © DEFA-Stiftung, Werner GottsmannSzenenphoto: Ich war neunzehn, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1967. ICH WAR NEUNZEHN 
Gregor am Mikrofon © DEFA-Stiftung, Werner Bergmann Szenenphoto: Ich war neunzehn, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1967. ICH WAR NEUNZEHN
Gregor auf dem Marktplatz © DEFA-Stiftung, Werner BergmannSzenenphoto: Ich war neunzehn, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1967. ICH WAR NEUNZEHN
Gregor und Freund © DEFA-Stiftung, Werner BergmannSzenenphoto: Ich war neunzehn, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1967. ICH WAR NEUNZEHN
Gregor und sein Freund beim General © DEFA-Stiftung, Werner BergmannSzenenphoto: Ich war neunzehn, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1967. ICH WAR NEUNZEHN
Gregor © DEFA-Stiftung, Werner Bergmann
  

Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1967
119Min., SW, Spielfilm
Regie: Konrad Wolf
Produktion: DEFA-Studio für Spielfilme
FSK: ab 12 Jahren




Filmbegleitende Materialien

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Inhalt

April 1945. In der Uniform eines sowjetischen Leutnants kommt der 19-jährige Deutsche Gregor Hecker in seine Heimat zurück. Er war acht, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten. Vom 16. April bis 2. Mai fährt er im sowjetischen Militärfahrzeug auf dem Weg der 48. Armee von der Oder nördlich an Berlin vorbei. Mit einem Lautsprecher fordert Gregor die noch vereinzelt kämpfenden Soldaten zum Überlaufen auf. Einige kommen, andere antworten mit Schüssen. Täglich begegnet Gregor Menschen unterschiedlicher Art, hoffnungsvollen, verwirrten, verzweifelten. Bei seinen russischen Freunden fühlt er sich zu Hause, viele der Deutschen geben ihm Rätsel auf. Langsam begreift er, daß es "die Deutschen" nicht gibt. Er trifft einfache Leute, Mitläufer, Rückversicherer, Überläufer, Durchhaltefanatiker, eingefleischte Faschisten. Die erste Begegnung mit aus dem Konzentrationslager befreiten Antifaschisten wird für ihn zu einem bewegenden Erlebnis. Und als sein Freund Sascha bei einem letzten Kampfeinsatz fällt, steht für den erschütterten Gregor fest, daß er hier am Aufbau eines anderen, besseren Deutschlands wirken wird.(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)




Stab

Regieassistenz/ Co-RegieRainer Simon, Doris Borkmann
RegieKonrad Wolf
ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
DrehbuchWolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf
KameraWerner Bergmann
DEFA-FotografWerner Bergmann
DramaturgGerhard Wolf
BeratungAnton Ackermann, Nikolai Surkow
SzenenbildAlfred Hirschmeier
SchnittEvelyn Carow
MaskeGünter Hermstein, Inge Merten
Kostüm
  
  

mit

 
Jaecki Schwarz(Gregor)
Wassili Liwanow(Wadim)
Alexej Ejboshenko(Sascha)
(Sowjetisches Mädchen)
(Deutsches Mädchen)
Rolf Hoppe(Etappenmajor)
Johannes Wieke(Festungskommandant)
Anatoli Solowjow(Starschina)
Klaus Manchen(Blinder Soldat)
Wolfgang Greese(Landschaftsgestalter)
Jürgen Hentsch(Adjutant)
Michail Glusski(General)
(Fallschirmjäger)
(Sturmbannführer)
(Befreiter Häftling)
Kalmursa Rachmanow(Dsingis)
Dieter Mann(Unteroffizier)





Verleihkopien

Zu diesem Film sind Kopien mit den folgenden Eigenschaften verfügbar:

  • 35 mm (3x)
  • 35 mm, Untertitel deutsch (2x)
  • 35 mm, Untertitel englisch (2x)
  • 35 mm, Untertitel französisch (2x)
  • 35 mm, Untertitel italienisch
  • 35 mm, Untertitel spanisch
  • DCP
  • DVD
  • DVD, Untertitel deutsch, englisch, französisch, italienisch, japanisch, mandarin, portugiesisch, russisch, spanisch, türkisch
  • DVD, Untertitel englisch (3x)
  • DVD, deutsch, Bonus: DER AUGENZEUGE BERICHTET; Künstlerbiografien; Origina-Plakat, AUF DEN SPUREN VON SOLO SUNNY UND KONRAD WOLF

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