BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//https://www.deutsche-kinemathek.de//NONSGML iCalcreator 2.41.92//
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
UID:65393966-6365-4137-b335-313533363063
X-WR-RELCALID:8991b6e5-9f40-4381-b7c6-9ec69443c255
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
TZUNTIL:20281029T010000Z
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
RDATE:20271031T030000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
RDATE:20270328T020000
RDATE:20280326T020000
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:0c98dd05-37ce-4f7d-9d82-caa1da963055
DTSTAMP:20261016T003145Z
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe »Looking Back to the Present« zeigen wir zw
 ei Filme\, die auf eine besondere Weise miteinander interagieren:›Panzerkr
 euzer Potemkin‹\, UdSSR 1926\, Regie: Sergei Eisenstein\, russisch OmeU\, 
 75 min\, Musik: Pet Shop BoysSergei Eisensteins monumentales Werk ›Panzerk
 reuzer Potemkin‹ entstand als staatlicher Auftragsfilm anlässlich des 20. 
 Jahrestags der Revolution von 1905 und wurde offen als Propagandawerk bewo
 rben. Aufgrund der stringenten Montage\, der ungewöhnlichen Kameraperspekt
 iven und der beeindruckenden Massenszenen gilt der Film bis heute als Klas
 siker. Die Pet Shop Boys nahmen anlässlich des 100. Jahrestages des Films 
 mit den Dresdener Symphonikern einen neuen Soundtrack auf\, wofür sie von 
 ukrainischer Seite jedoch kritisiert wurden. Vor dem Hintergrund des russi
 schen Angriffskriegs gegen die Ukraine bekommt der zum größten Teil in Ode
 ssa und auf der Krim gedrehte Film eine neue Bedeutung. Heleen Gerritsen\,
  künstlerische Direktorin der Deutschen Kinemathek\, führt in den Film ein
  und erzählt von der Entstehung\, Produktion und kontroverser Rezeptionsge
 schichte des Klassikers von 1926 bis heute. ›Hochhaussinfonie‹\, Deutschla
 nd 2006\, Regie: Bettina Renner\, deutsch OF\, 68 minMit ›Hochhaussinfonie
 ‹ begleitet Bettina Renners die Vorbereitung eines ungewöhnlichen Musikpro
 jekts. Eigentlich sollte das große Wohnhaus in der Prager Straße in Dresde
 n 2006 längst leer stehen\, doch noch immer leben Menschen in diesem unsan
 ierten DDR-Plattenbau. Hier soll ein Konzert von den Dresdener Symphoniker
 n mit den Pet Shop Boys stattfinden – gemeinsam werden sie ›Panzerkreuzer 
 Potemkin‹ aufführen und musikalisch begleiten. Die Balkone werden dabei zu
 m Orchestergraben. Wir treffen Bewohner*innen der »Zeile«\, die seit über 
 30 Jahren hier leben. Mit Witz aber auch mit Wehmut erzählen sie über ihr 
 Leben\, schauen zurück und fragen sich\, was kommen mag. Parallel dazu set
 zt sich die Maschinerie der Konzertvorbereitungen in Bewegung.Zu Gast: Bet
 tina Renner (Regisseurin)Moderation: Heleen Gerritsen (Künstlerische Direk
 torin\, Deutsche Kinemathek)Zwischen den beiden Filmen gibt es eine Pause.
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261106T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261106T190000
LOCATION:Kinemathek – Halle
SUMMARY:›Panzerkreuzer Potemkin‹ und ›Hochhaussymphonie‹
TRANSP:OPAQUE
X-ALT-DESC;FMTTYPE=TEXT/HTML:Im Rahmen der Reihe »Looking Back to the Prese
 nt« zeigen wir zwei Filme\, die auf eine besondere Weise miteinander inter
 agieren:›Panzerkreuzer Potemkin‹\, UdSSR 1926\, Regie: Sergei Eisenstein\,
  russisch OmeU\, 75 min\, Musik: Pet Shop BoysSergei Eisensteins monumenta
 les Werk ›Panzerkreuzer Potemkin‹ entstand als staatlicher Auftragsfilm an
 lässlich des 20. Jahrestags der Revolution von 1905 und wurde offen als Pr
 opagandawerk beworben. Aufgrund der stringenten Montage\, der ungewöhnlich
 en Kameraperspektiven und der beeindruckenden Massenszenen gilt der Film b
 is heute als Klassiker. Die Pet Shop Boys nahmen anlässlich des 100. Jahre
 stages des Films mit den Dresdener Symphonikern einen neuen Soundtrack auf
 \, wofür sie von ukrainischer Seite jedoch kritisiert wurden. Vor dem Hint
 ergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine bekommt der zum gr
 ößten Teil in Odessa und auf der Krim gedrehte Film eine neue Bedeutung.&n
 bsp\;Heleen Gerritsen\, künstlerische Direktorin der Deutschen Kinemathek\
 , führt in den Film ein und erzählt von der Entstehung\, Produktion und ko
 ntroverser Rezeptionsgeschichte des Klassikers von 1926 bis heute.&nbsp\;›
 Hochhaussinfonie‹\, Deutschland 2006\, Regie: Bettina Renner\, deutsch OF\
 , 68 minMit ›Hochhaussinfonie‹ begleitet Bettina Renners die Vorbereitung 
 eines ungewöhnlichen Musikprojekts. Eigentlich sollte das große Wohnhaus i
 n der Prager Straße in Dresden 2006 längst leer stehen\, doch noch immer l
 eben Menschen in diesem unsanierten DDR-Plattenbau. Hier soll ein Konzert 
 von den Dresdener Symphonikern mit den Pet Shop Boys stattfinden – gemeins
 am werden sie ›Panzerkreuzer Potemkin‹ aufführen und musikalisch begleiten
 . Die Balkone werden dabei zum Orchestergraben. Wir treffen Bewohner*innen
  der »Zeile«\, die seit über 30 Jahren hier leben. Mit Witz aber auch mit 
 Wehmut erzählen sie über ihr Leben\, schauen zurück und fragen sich\, was 
 kommen mag. Parallel dazu setzt sich die Maschinerie der Konzertvorbereitu
 ngen in Bewegung.Zu Gast: Bettina Renner (Regisseurin)Moderation: Heleen G
 erritsen (Künstlerische Direktorin\, Deutsche Kinemathek)Zwischen den beid
 en Filmen gibt es eine Pause.
END:VEVENT
END:VCALENDAR
