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DESCRIPTION:Mit der Wiedervereinigung verliert Patty ihren Job und die Orie
 ntierung. Die Frau in den 50ern lässt ihre Arbeit in einer Filmfabrik hint
 er sich und driftet erst durch die Plätze von Kyffhäuser und schließlich i
 mmer mehr in den Wald und die innere Emigration. Luise Donschen filmt die 
 Wendezeit als kontemplative Suche einer Figur nach der Zukunft. In kunstvo
 ll gerahmten Bildern und mit wenig Dialog gelingt ihr eine poetische Momen
 taufnahme\, die Geschichte mit großer Feinheit in Film übersetzt. ›Morgen 
 vor langer Zeit‹\, D 2026\, Regie: Luise Donschen\, DCP\, 90 min Zu Gast: 
 Luise Donschen (Drehbuch\, Regie\, Schnitt)\, Bernd Buder (Programmdirekto
 r FilmFestival Cottbus) (Moderation)  Deutschlandpremiere\, präsentiert vo
 n FilmFestival CottbusKooperationspartner*innen: Grandfilm\, FilmFestival 
 Cottbus
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=TEXT/HTML:Mit der Wiedervereinigung verliert Patty ihren
  Job und die Orientierung. Die Frau in den 50ern lässt ihre Arbeit in eine
 r Filmfabrik hinter sich und driftet erst durch die Plätze von Kyffhäuser 
 und schließlich immer mehr in den Wald und die innere Emigration. Luise Do
 nschen filmt die Wendezeit als kontemplative Suche einer Figur nach der Zu
 kunft. In kunstvoll gerahmten Bildern und mit wenig Dialog gelingt ihr ein
 e poetische Momentaufnahme\, die Geschichte mit großer Feinheit in Film üb
 ersetzt.&nbsp\;›Morgen vor langer Zeit‹\, D 2026\, Regie: Luise Donschen\,
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