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DESCRIPTION:Mit: José Quental (Cinemateca do Museu de Arte Moderna do Rio d
 e Janeiro)\, José Luis Aparicio Ferrera (Filmemacher) und Alejandra Larrea
  Galarza (Filmemacherin und Archivarin) In dieser Veranstaltung werden dre
 i Filmbeispiele aus und über die lateinamerikanische Diaspora beleuchtet. 
 Es werden die prekären Bedingungen ihres Entstehens und ihres Erhalts them
 atisiert. Infolge von Repressalien in Brasilien drehte Júlio Bressane sein
 en Avantgardefilm ›Amor Louco‹ (BR/UK 1971) im Londoner Exil. Im Zuge der 
 Rückkehr in sein Heimatland konnte er nur eine einzige 16-mm-Vorführkopie 
 bewahren. Miñuca und Fernando Villaverde drehten ›Tent City‹ (CU/USA 1981)
  in einem provisorischen kubanischen Flüchtlingslager unter einer Schnells
 traße in Miami. Er wird als eine Form von ›staatenlosem Kino‹ untersucht\,
  das außerhalb institutioneller Bezugsrahmen entsteht. Mónica Vásquez’ Fil
 m ›Tiempo de Mujeres‹ (ECU 1987) dokumentiert die Organisationsstrategien 
 von Frauen in einem ecuadorianischen Dorf\, nachdem der Großteil der Männe
 r auf der Suche nach besseren Arbeitsbedingungen in die USA gegangen war. 
 Als die Regisseurin nach Deutschland emigrierte\, war der Film selbst von 
 Fragmentierung und Entwurzelung betroffen.Anhand von Ausschnitten aus dies
 en drei Filmen wird beleuchtet\, auf welche Weise die Filme zunächst nur u
 nter großen Schwierigkeiten entstanden\, um dann wiederum von physischer u
 nd historischer Auslöschung bedroht zu werden.In englischer Sprache
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SUMMARY:Against All Odds. Latin American Experiences of Exile and Diaspora
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  Moderna do Rio de Janeiro)\, José Luis Aparicio Ferrera (Filmemacher) und
  Alejandra Larrea Galarza (Filmemacherin und Archivarin)&nbsp\;In dieser V
 eranstaltung werden drei Filmbeispiele aus und über die lateinamerikanisch
 e Diaspora beleuchtet. Es werden die prekären Bedingungen ihres Entstehens
  und ihres Erhalts thematisiert. Infolge von Repressalien in Brasilien dre
 hte Júlio Bressane seinen Avantgardefilm ›Amor Louco‹ (BR/UK&nbsp\;1971) i
 m Londoner Exil. Im Zuge der Rückkehr in sein Heimatland konnte er nur ein
 e einzige 16-mm-Vorführkopie bewahren. Miñuca und Fernando Villaverde dreh
 ten ›Tent City‹ (CU/USA&nbsp\;1981) in einem provisorischen kubanischen Fl
 üchtlingslager unter einer Schnellstraße in Miami. Er wird als eine Form v
 on ›staatenlosem Kino‹ untersucht\, das außerhalb institutioneller Bezugsr
 ahmen entsteht. Mónica Vásquez’ Film ›Tiempo de Mujeres‹ (ECU&nbsp\;1987) 
 dokumentiert die Organisationsstrategien von Frauen in einem ecuadorianisc
 hen Dorf\, nachdem der Großteil der Männer auf der Suche nach besseren Arb
 eitsbedingungen in die USA gegangen war. Als die Regisseurin nach Deutschl
 and emigrierte\, war der Film selbst von Fragmentierung und Entwurzelung b
 etroffen.Anhand von Ausschnitten aus diesen drei Filmen wird beleuchtet\, 
 auf welche Weise die Filme zunächst nur unter großen Schwierigkeiten entst
 anden\, um dann wiederum von physischer und historischer Auslöschung bedro
 ht zu werden.In englischer Sprache
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