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DESCRIPTION:Ende der 1930er-Jahre gehört die jüdische Familie Finzi-Contini
  zum Adel des italienischen Ferrara. Die erwachsenen Kinder Alberto und Mi
 còl verbringen ihre Zeit beim Tennisspielen und Feiern mit Freunden. Sie b
 emerken die besorgniserregenden politischen Ereignisse nicht\, die sich um
  sie herum abspielen. Zu ihrem Kreis gehört auch Giorgio\, der aus einer ä
 rmeren jüdischen Familie stammt und unglücklich in Micòl verliebt ist. Doc
 h die Familie wird zunehmend von den für sie lebensbedrohlichen Machenscha
 ften der faschistischen Politik eingeholt. Die Verfilmung des gleichnamige
 n Romans von Giorgio Bassani aus dem Jahr 1962 gewann 1971 bei der Berlina
 le den Goldenen Bären und 1972 den Oscar für den besten fremdsprachigen Fi
 lm. CCC – die traditionsreiche\, von Artur Brauner gegründete Produktionsf
 irma – feiert 2026 ihr 80-jähriges Bestehen. Das Unternehmen hat einen gro
 ßen Teil seiner Filmsammlung in der Deutschen Kinemathek archiviert.IT/BRD
  1970\, Regie: Vittorio De Sica\, 93 min\, DFEinführung: Johannes Praetori
 us-Rhein (Filmwissenschaftler und Soziologe)In deutscher Sprache 
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 er Alberto und Micòl verbringen ihre Zeit beim Tennisspielen und Feiern mi
 t Freunden. Sie bemerken die besorgniserregenden politischen Ereignisse ni
 cht\, die sich um sie herum abspielen. Zu ihrem Kreis gehört auch Giorgio\
 , der aus einer ärmeren jüdischen Familie stammt und unglücklich in Micòl 
 verliebt ist. Doch die Familie wird zunehmend von den für sie lebensbedroh
 lichen Machenschaften der faschistischen Politik eingeholt. Die Verfilmung
  des gleichnamigen Romans von Giorgio Bassani aus dem Jahr 1962 gewann 197
 1 bei der Berlinale den Goldenen Bären und 1972 den Oscar für den besten f
 remdsprachigen Film. CCC – die traditionsreiche\, von Artur Brauner gegrün
 dete Produktionsfirma – feiert 2026 ihr 80-jähriges Bestehen. Das Unterneh
 men hat einen großen Teil seiner Filmsammlung in der Deutschen Kinemathek 
 archiviert.IT/BRD 1970\, Regie: Vittorio De Sica\, 93 min\, DFEinführung: 
 Johannes Praetorius-Rhein (Filmwissenschaftler und Soziologe)In deutscher 
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