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DESCRIPTION:Mit: Netzwerk Lost Video History dffb Es ist ein riskantes Unte
 rfangen\, Geschichten aus den Randbereichen zu erzählen und sich dabei auf
  das bekanntermaßen instabile Videosignal zu verlassen – ebenso riskant wi
 e die Archivierung instabiler Magnetbänder\, die sich dem Ende ihrer Leben
 sdauer nähern. Studierende der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin 
 (DFFB) drehen nicht nur Filme\, sie realisieren auch Videos\, von denen di
 e frühesten bekannten aus dem Jahr 1969 stammen. 1980 wurden Videoarbeiten
  Teil des Pflichtlehrplans der Akademie. Heute sind die meisten dieser Vid
 eos nicht mehr verfügbar\, die Bänder sind weit verstreut und benötigen dr
 ingend eine archivarische Rettung. In dieser Präsentation soll ein kurzer 
 Blick auf die Geschichte der Arbeit mit Video an der DFFB\, ihre Archivier
 ungspraxis und die erheblichen Lücken im Archiv geworfen werden. Es wird a
 uch der Frage nachgegangen\, was für Erhalt und Digitalisierung von Video 
 erforderlich ist. Zudem soll zur Sprache kommen\, was Studierende damals ü
 ber Archivierung und die Institutionen\, die diese Aufgabe übernehmen\, da
 chten. Wenn es um Erhalt und Konservierung geht\, wie archivieren wir dann
  überhaupt ein Medium\, das ausgerechnet von seiner Instabilität und Kurzl
 ebigkeit geprägt ist? In der Tat ein »Risky Business«. In englischer Sprac
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SUMMARY:Unstable Signals. The Lost Video History of the DFFB
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=TEXT/HTML:Mit: Netzwerk Lost Video History dffb&nbsp\;Es
  ist ein riskantes Unterfangen\, Geschichten aus den Randbereichen zu erzä
 hlen und sich dabei auf das bekanntermaßen instabile Videosignal zu verlas
 sen – ebenso riskant wie die Archivierung instabiler Magnetbänder\, die si
 ch dem Ende ihrer Lebensdauer nähern. Studierende der Deutschen Film- und 
 Fernsehakademie Berlin (DFFB) drehen nicht nur Filme\, sie realisieren auc
 h Videos\, von denen die frühesten bekannten aus dem Jahr 1969 stammen. 19
 80 wurden Videoarbeiten Teil des Pflichtlehrplans der Akademie. Heute sind
  die meisten dieser Videos nicht mehr verfügbar\, die Bänder sind weit ver
 streut und benötigen dringend eine archivarische Rettung.&nbsp\;In dieser 
 Präsentation soll ein kurzer Blick auf die Geschichte der Arbeit mit Video
  an der DFFB\, ihre Archivierungspraxis und die erheblichen Lücken im Arch
 iv geworfen werden. Es wird auch der Frage nachgegangen\, was für Erhalt u
 nd Digitalisierung von Video erforderlich ist. Zudem soll zur Sprache komm
 en\, was Studierende damals über Archivierung und die Institutionen\, die 
 diese Aufgabe übernehmen\, dachten. Wenn es um Erhalt und Konservierung ge
 ht\, wie archivieren wir dann überhaupt ein Medium\, das ausgerechnet von 
 seiner Instabilität und Kurzlebigkeit geprägt ist? In der Tat ein »Risky B
 usiness«.&nbsp\;In englischer Sprache
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