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DESCRIPTION:Nachdem er wegen Drogenschmuggels mehrere Jahre im Gefängnis sa
 ß\, kehrt Ander in das Haus seiner Eltern zurück. Dort muss er feststellen
 \, dass seine Familie nicht mehr existiert. Für ihn hat sich alles verände
 rt\, selbst die Landschaft\, die er von früher kennt. Ander trifft Yul wie
 der\, einen ehemaligen Kommilitonen aus dem Priesterseminar. Sowohl die Ha
 ndlung als auch die Filmgeschichte von ›Anders eta Yul‹ sind von Risiken d
 urchzogen: Die beiden Protagonisten setzen ihr Leben aufs Spiel\, indem si
 e mit Drogen handeln oder sich der baskischen Terrororganisation ETA ansch
 ließen. Der Umgang mit diesen Gefahren lässt nicht viel Spielraum für Nuan
 cen oder Zweifel. Und die Filmemacherin traute sich\, während der gewalttä
 tigsten Phase der ETA ein brisantes Thema anzugehen\, was zur Verweigerung
  von Drehgenehmigungen und Boykotten führte. Nicht zuletzt wagte sich Ana 
 Díez mit ihrem Spielfilmdebüt in eine von Männern dominierte Branche vor\,
  in der es keine weiblichen Bezugspunkte gab.ES 1988\, Regie: Ana Díez\, 9
 4 min\, OmeUGespräch mit: Ana Díez (Regisseurin) und Silvia Casagrande (Eu
 skadiko Filmategia Fundazioa) 
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 e im Gefängnis saß\, kehrt Ander in das Haus seiner Eltern zurück. Dort mu
 ss er feststellen\, dass seine Familie nicht mehr existiert. Für ihn hat s
 ich alles verändert\, selbst die Landschaft\, die er von früher kennt. And
 er trifft Yul wieder\, einen ehemaligen Kommilitonen aus dem Priestersemin
 ar. Sowohl die Handlung als auch die Filmgeschichte von ›Anders eta Yul‹ s
 ind von Risiken durchzogen: Die beiden Protagonisten setzen ihr Leben aufs
  Spiel\, indem sie mit Drogen handeln oder sich der baskischen Terrororgan
 isation ETA anschließen. Der Umgang mit diesen Gefahren lässt nicht viel S
 pielraum für Nuancen oder Zweifel. Und die Filmemacherin traute sich\, wäh
 rend der gewalttätigsten Phase der ETA ein brisantes Thema anzugehen\, was
  zur Verweigerung von Drehgenehmigungen und Boykotten führte. Nicht zuletz
 t wagte sich Ana Díez mit ihrem Spielfilmdebüt in eine von Männern dominie
 rte Branche vor\, in der es keine weiblichen Bezugspunkte gab.ES 1988\, Re
 gie: Ana Díez\, 94 min\, OmeUGespräch mit: Ana Díez (Regisseurin) und Silv
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