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 .26 9:30–17:30\, Mi 16.9.26 9:30–17:30 Der Film ist die Kunst des Lichts. 
 Ohne Licht gäbe es keine optische Abbildung\, keine Belichtung des analoge
 n Filmstreifens oder digitalen Bildsensors\, keine Projektion im Kinosaal.
  Licht modelliert filmische Räume\, erzeugt Stimmungen und bringt symbolis
 che Deutungen hervor. Licht ist ein ästhetisches und dramaturgisches Gesta
 ltungsmittel des Films: Es lässt die Gesichter der Stars im klassischen Ho
 llywoodkino erstrahlen oder die Held*innen des Film Noir zwielichtig ersch
 einen. Licht ist zugleich ein Motiv der europäischen Kulturgeschichte\, da
 s mit Erkenntnis\, Göttlichkeit und Macht verknüpft ist. So prägt die Lich
 tgestaltung auch Wirkung und Wertungen von menschlichen Figuren\, von als 
 »weiblich« oder »männlich«\, »weiß« oder »schwarz« gelesenen Körpern.Die z
 weieinhalbtägige Fortbildung für Lehrer*innen widmet sich dem Filmlicht un
 ter den Gesichtspunkten des Belichtens und Beleuchtens: von physiologische
 n und technischen Grundlagen der Wahrnehmung über poetische Verfahren der 
 Lichtgestaltung bis hin zu deren kulturellen Bedeutung und ideologischen D
 imensionen. Filmanalytische und -praktische Methoden werden so miteinander
  verzahnt\, dass die Wirkung und Bedeutung der Lichtgestaltung konkret erf
 ahrbar und im Unterricht anwendbar werden. Anregungen für den Unterrichtse
 insatz in den Fächern: Kunst\, Deutsch\, Sprachen\, Politik\, Geschichte\,
  Ethik und Philosophie
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SUMMARY:Belichten und Beleuchten. Filmische Dimensionen der Sichtbarkeit
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  die Kunst des Lichts. Ohne Licht gäbe es keine optische Abbildung\, keine
  Belichtung des analogen Filmstreifens oder digitalen Bildsensors\, keine 
 Projektion im Kinosaal. Licht modelliert filmische Räume\, erzeugt Stimmun
 gen und bringt symbolische Deutungen hervor. Licht ist ein ästhetisches un
 d dramaturgisches Gestaltungsmittel des Films: Es lässt die Gesichter der 
 Stars im klassischen Hollywoodkino erstrahlen oder die Held*innen des Film
  Noir zwielichtig erscheinen. Licht ist zugleich ein Motiv der europäische
 n Kulturgeschichte\, das mit Erkenntnis\, Göttlichkeit und Macht verknüpft
  ist. So prägt die Lichtgestaltung auch Wirkung und Wertungen von menschli
 chen Figuren\, von als »weiblich« oder »männlich«\, »weiß« oder »schwarz« 
 gelesenen Körpern.Die zweieinhalbtägige Fortbildung für Lehrer*innen widme
 t sich dem Filmlicht unter den Gesichtspunkten des Belichtens und Beleucht
 ens: von physiologischen und technischen Grundlagen der Wahrnehmung über p
 oetische Verfahren der Lichtgestaltung bis hin zu deren kulturellen Bedeut
 ung und ideologischen Dimensionen. Filmanalytische und -praktische Methode
 n werden so miteinander verzahnt\, dass die Wirkung und Bedeutung der Lich
 tgestaltung konkret erfahrbar und im Unterricht anwendbar werden.&nbsp\;An
 regungen für den Unterrichtseinsatz in den Fächern: Kunst\, Deutsch\, Spra
 chen\, Politik\, Geschichte\, Ethik und Philosophie
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