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DESCRIPTION:›Nicht der Homosexuelle ist pervers\, sondern die Situation\, i
 n der er lebt‹ von Rosa von Praunheim löste 1971 ein Erdbeben aus und führ
 te deutschlandweit erstmals zur Gründung zahlreicher Schwulenbewegungen. S
 tatt um Empathie und Verständnis zu werben\, griff Praunheim schwule Männe
 r scharf an: Spießig\, einsam\, eitel und unpolitisch seien sie und sollte
 n endlich auf die Straße gehen! Ein Film wie eine schallende Ohrfeige\, di
 e nicht umsonst auch in der Ausstellung »Inventing Queer Cinema« eine zent
 rale Rolle spielt. Wir zeigen den Film noch einmal und fordern das Publiku
 m und geladene Gäste auf\, sich kritisch zu positionieren. Ein offenes Ges
 präch ohne Podium und Bühne\, in dem wir Wirkung und Thesen des Films neu 
 diskutieren wollen. Zu Gast: Martin Dannecker (Sexualwissenschaftler\, Aut
 or)\, Jochen Hick (Regisseur\, Journalist\, Autor)\, Faraz Shariat (Regiss
 eur\, Produzent\, Autor) 
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=TEXT/HTML:›Nicht der Homosexuelle ist pervers\, sondern 
 die Situation\, in der er lebt‹ von Rosa von Praunheim löste 1971 ein Erdb
 eben aus und führte deutschlandweit erstmals zur Gründung zahlreicher Schw
 ulenbewegungen. Statt um Empathie und Verständnis zu werben\, griff Praunh
 eim schwule Männer scharf an: Spießig\, einsam\, eitel und unpolitisch sei
 en sie und sollten endlich auf die Straße gehen! Ein Film wie eine schalle
 nde Ohrfeige\, die nicht umsonst auch in der Ausstellung »Inventing Queer 
 Cinema« eine zentrale Rolle spielt. Wir zeigen den Film noch einmal und fo
 rdern das Publikum und geladene Gäste auf\, sich kritisch zu positionieren
 . Ein offenes Gespräch ohne Podium und Bühne\, in dem wir Wirkung und Thes
 en des Films neu diskutieren wollen.&nbsp\;Zu Gast: Martin Dannecker (Sexu
 alwissenschaftler\, Autor)\, Jochen Hick (Regisseur\, Journalist\, Autor)\
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