Hochschulen & Fachbesucher

Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln – die Deutsche Kinemathek setzt sich mit dem Medium Film und seiner Geschichte auf allen Ebenen auseinander. Für Studierende, wissenschaftlich Interessierte und andere Fachbesuchergruppen werden Programme individuell abgestimmt. Sammlungsbesuche, moderierte Filmsichtungen sowie Fach- und Expertengespräche eröffnen fundierte Zugänge.

 

Folgende Programme werden speziell für Fachgruppen angeboten:
 

>> Filmgespräche
>> Die analoge Filmwerkstatt
>> Studientage

 


Szenenfoto aus METROPOLIS (D 1926, Regie: Fritz Lang), © Deutsche Kinemathek – Horst von Harbou

Filmgespräche: Let’s talk about film

Zu einer Vielzahl von deutschen und internationalen Filmklassikern, aber auch zu zeitgenössischen Produktionen können in der Deutschen Kinemathek Filmgespräche gebucht werden: eine Kombination aus fachkundiger Einführung, digitaler Filmsichtung und moderiertem Auswertungsgespräch. Dabei kann ein Film beispielsweise unter inhaltlichen, ästhetischen oder ideologischen Aspekten analysiert, interpretiert und diskutiert werden.

Filmgespräche können beispielsweise zu folgenden Werken organisiert werden:

  • ANGST ESSEN SEELE AUF
  • BERLIN. DIE SINFONIE DER GROßSTADT
  • DAS CABINET DES DR. CALIGARI
  • IM WESTEN NICHTS NEUES
  • NOSFERATU
  • METROPOLIS

Weitere Informationen unter: bildung@deutsche-kinemathek.de

 

Gruppen   
Dauer: ca. zwei bis drei Stunden
Preis: ab 150 Euro
Teilnehmer: max. 20

 


Screenshot Kamera läuft! Die analoge Filmwerkstatt

Workshop: Die analoge Filmwerkstatt

Die Welt audiovisueller Medien befindet sich im Umbruch: Das Digitale dominiert, während das Analoge und damit verbundene Techniken und Fertigkeiten verschwinden. Doch analoge Filmtechnik und das entsprechende Material haben die Entstehung des Mediums und unsere Sehgewohnheiten geprägt. Der Workshop „Die analoge Filmwerkstatt“ ermöglicht eine Reise zurück in die analoge Welt des Films und lädt zur konzentrierten filmpraktischen Auseinandersetzung mit dem Medium ein. Die Teilnehmenden werden im Verlauf der Entstehung ihres eigenen Kurzfilms, von der Produktion bis zur Projektion, zu Regisseur/-innen und Kameramännern/-frauen: Unter fachkundiger Anleitung eines Filmprofis wird der eigene Kurzfilm zunächst geplant und mit einer professionellen Super8-Kamera im Kameraschnitt realisiert. Im Anschluss an die Entwicklung des Filmnegativs treffen sich die Teilnehmer an einem Folgetermin zur gemeinsamen Sichtung der Filme und zum Austausch darüber.

Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Filmkunstprojekt COLOR CLUB durchgeführt.

 

Dauer: 2 Tage
Teilnehmer: 5 bis 10

 

Weitere Informationen und Konditionen unter: bildung@deutsche-kinemathek.de

 


Studientage

Hochschulen und andere interessierte Bildungseinrichtungen können maßgeschneiderte Programme wahrnehmen. Die modular aufgebauten Angebote werden entsprechend den Interessen und Bedürfnissen der Besuchergruppe zusammengestellt. Dabei können auch die Archive der Deutschen Kinemathek mit ihren  Nutzungsmöglichkeiten kennen gelernt und besucht werden. Die Bestände werden dabei anhand beispielhafter Dokumente und Objekte vorgestellt. Umfang und Themenschwerpunkte des Besuchs werden individuell abgestimmt. Ein Projekttag kann sich beispielsweise folgendermaßen zusammensetzen:

  • Themenspezifischer geführter Ausstellungsbesuch
  • Einführung in Arbeits- und Recherchemöglichkeiten
  • Eigenständige Recherche in Archiven und Bibliothek
  • Fachgespräch
  • Filmsichtung
  • Workshop

Es stehen Veranstaltungs- und Sichtungsräumlichkeiten mit moderner Medientechnik zur Verfügung. Für Beratung und Organisation wenden Sie sich an: bildung@deutsche-kinemathek.de

 

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