Von der Nachkriegszeit ... (1946–1980)

Die ersten vier Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren geprägt von der deutschen Teilung. In der DDR wurde die Filmproduktion der DEFA staatlich kontrolliert. Immer wieder kam es zu Konflikten mit der Zensur. 1965 wurde fast die gesamte Jahresproduktion, meist Filme mit aktuellen Themen, verboten.
In der Bundesrepublik trat Mitte der 1960er-Jahre eine jüngere Generation von Regisseuren an die Öffentlichkeit, die sich gegen die Dominanz des Unterhaltungsfilms wandten. Unter dem Begriff „Neuer Deutscher Film“ wurden ihre Arbeiten international bekannt.
In den 1970er-Jahren beschäftigten sich Filmemacher in beiden deutschen Staaten weiterhin mit der Gegenwart.
Die Deutschlandbilder der hier präsentierten Regisseure sind exemplarisch: Facetten eines umfangreichen Panoramas deutscher Nachkriegs-Filmgeschichte.

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