Aktuell

Korrektur zur Online-Präsentation Ken Adam Archiv

Die Online-Präsentation Ken Adam Archiv wurde nicht wie angekündigt im Mai veröffentlicht; stattdessen wird dies im Herbst 2015 geschehen. Das gegenüber ursprünglichen Schätzungen weitaus umfangreichere Archiv umfasst rund 5.600 grafische Objekte sowie Video- und Tonaufzeichnungen. Nähere Informationen und die Möglichkeit, sich über den Launch der Website benachrichtigen zu lassen, finden Sie unter www.ken-adam-archiv.de.
Leih- und Nutzungsanfragen an das Ken Adam Archiv können ab Januar 2016 bearbeitet werden.

 


Zum Kinopreis des Kinematheksverbundes

Bis auf Weiteres kann die Deutsche Kinemathek den Kinopreis des Kinematheksverbundes nicht mehr vergeben. Wir bedauern es sehr, dass trotz jahrelanger Bemühungen seitens der Kinemathek keine nachhaltige Finanzierung für den Kinopreis gefunden werden konnte, da wir die auch öffentliche Würdigung der filmkulturellen Arbeit der kommunalen Kinos für unerlässlich halten. Die kommunalen Kinos waren und bleiben unverzichtbare Partner für die Vermittlung des Filmerbes.

 


Teilschließung der Archive

Mit Ausnahme des Fotoarchivs werden ab dem 1. April 2015 voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2015 die Archive der Deutschen Kinemathek wegen einer Umstellung der Datenbanken geschlossen. Vertragspartner haben weiterhin ungehindert Zugriff auf ihre Materialien. Das Fotoarchiv bleibt für alle Nutzungen zugänglich.

 


Geänderte Öffnungszeiten der Bibliothek

Seit dem 1. März 2015 öffnet die Bibliothek dienstags erst ab 12 Uhr.
 


Teilschließung des Filmarchivs

Wegen einer Umstellung unserer Datenbanken und einer Generalinventur, die infolge mehrerer Lagerumzüge erforderlich ist, muss das Filmarchiv seine Dienstleistungen ab dem 1. Januar 2015 bis voraussichtlich Ende 2015 einschränken. Filmsichtungen, Abklammerungen, Kopierungen und Digitalisierungen für interne und externe Nutzer können wir in diesem Zeitraum leider nicht anbieten. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Die Arbeiten im Rahmen der Digitalisierungsoffensive der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien sind von der Einschränkung nicht betroffen. Auch haben Vertragspartner und Einlagerer weiter ungehindert Zugriff auf ihre Materialien. Einlagerungen im Zuge der Pflichtabgabe der Filmförderung werden ebenfalls wie gewohnt bearbeitet. Auch der Filmverleih für den Kinobetrieb wird aufrechterhalten.

Ab dem 1. Januar 2016 stehen wir Ihnen mit erheblich verbessertem Katalog und dem gewohnten Leistungsspektrum wieder gern zur Verfügung.
 


Barrierefreies Bildungsangebot

Das Museum für Film und Fernsehen steht allen Menschen offen. Für Menschen mit Behinderung wird der Zugang zu den Ausstellungsinhalten nun zudem erleichtert: Der Bereich Bildung und Vermittlung bietet eine Auswahl an barrierefreien pädagogischen Angeboten zu öffentlichen oder auch individuell buchbaren Terminen an. Derzeit können Interessierte unter anderem an Tastführungen sowie an der Vorführung von Hörfilmen teilnehmen.

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